Dogecoin: Enttäuschung nach ETF-Start!
Der lang ersehnte Start der Spot-ETFs in den USA sollte den Kurs eigentlich beflügeln, doch die Realität sieht anders aus. Statt einer Rallye herrscht beim beliebtesten Meme-Coin der Welt überraschende Stille, und die erhoffte Kapitalflut bleibt bisher aus. Anleger fragen sich nun nervös: War das schon alles, oder holt der Kurs nur Luft für den nächsten großen Sprung?
Institutionelle Anleger zögern noch
Die Infrastruktur für das große Geld steht endlich bereit: Mit der Umwandlung des Grayscale Dogecoin Trust und dem Start des Konkurrenzprodukts von Bitwise ist der Weg für institutionelle Investoren eigentlich frei. Doch die erste Handelswoche verlief ernüchternd. Daten zeigen, dass die Zuflüsse deutlich hinter denen von vergleichbaren XRP- oder Solana-Produkten zurückbleiben. Offenbar nehmen Großanleger aktuell eher eine abwartende Haltung ein, statt bei den derzeitigen Bewertungen aggressiv zuzugreifen. Das Narrativ der institutionellen Akzeptanz hat sich bisher nicht in steigenden Preisen niedergeschlagen.
Wale auf Tauchstation
Auch auf der Blockchain zeigt sich ein gemischtes Bild. Während sogenannte Wale ihre Käufe pausieren oder Kapital in neue DeFi-Projekte umschichten, fehlt es an steigendem Transaktionsvolumen. Die Retail-Manie vergangener Tage ist noch nicht zurückgekehrt. Der Kurs ist in einer engen Spanne gefangen: Nach oben blockiert ein Widerstandsbereich, während nach unten eine Unterstützung bei 0,146 Dollar Halt bietet. Aktuell notiert der Coin bei 0,15 USD und kämpft damit weiterhin mit einem monatlichen Minus von über 21 Prozent. Immerhin bieten historische Kaufzonen bei tieferen Kursen ein massives Sicherheitsnetz, was einen totalen Absturz unwahrscheinlich macht.
Entscheidung steht bevor
Die aktuelle Lage gleicht einer Bewährungsprobe. Damit die Bullen wieder das Ruder übernehmen, ist ein entscheidender Ausbruch über die Marke von 0,16 Dollar notwendig – erst dann rückt das Ziel von 0,20 Dollar in greifbare Nähe. Solange jedoch das Volumen fehlt, bleibt die Stimmung vorsichtig. Ein Rutsch unter die aktuellen Haltezonen könnte den Kurs schnell wieder in Richtung der Monatstiefs drücken. Der Markt fordert jetzt Beweise für eine nachhaltige Nachfrage.
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