Desert Mountain Energy vollzieht einen strategischen Wandel. Das Unternehmen kombiniert seine traditionelle Helium- und Erdgasförderung mit dem Aufbau einer Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Unter dem Namen „Project Helios“ sollen eigene Energieressourcen genutzt werden, um stromintensive Rechenzentren direkt vor Ort zu versorgen.

Energie für die KI-Infrastruktur

In New Mexico bereitet das Management derzeit den Bau eines Campus im West Pecos Field vor. Hocheffiziente Gasturbinen, die mit eigenem Erdgas betrieben werden, sollen dort die Grundlast für Rechenkapazitäten liefern. Ergänzt wird dieses System durch Solarstrom und das öffentliche Netz. Die ersten Erschließungsarbeiten am Standort Roswell sind für die letzten Märzwochen geplant.

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Das Modell zielt darauf ab, zwei wachsende Märkte gleichzeitig zu bedienen. Während Helium für Kühlprozesse in der Hochtechnologie und Verteidigungsindustrie unverzichtbar bleibt, steigt der Bedarf an netzunabhängigen Energielösungen für KI-Datenzentren massiv an. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg wird der Abschluss von Abnahmeverträgen für Helium und Erdgas sein, um die Energieversorgung des geplanten Information Parks langfristig zu sichern.

Finanzielle Hürden und Termine

Die operative Leitung liegt bei Chief Operating Officer Timothy S. Orr. Er muss den Spagat zwischen dem Bau der Infrastruktur und einer straffen Kapitalverwaltung meistern. In den jüngsten Finanzberichten tauchte ein Hinweis auf die Fortführungsprognose auf, was auf einen erhöhten Kapitalbedarf hindeutet. Um den Ausbau der Rechenzentren zu sichern, könnten künftig weitere Finanzierungsrunden oder Privatplatzierungen erforderlich sein.

An der Börse herrscht heute Ernüchterung. Die Aktie fällt um 8,18 Prozent auf 0,34 Euro zurück. Damit korrigiert das Papier deutlich, nachdem es erst gestern mit 0,37 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch markiert hatte.

Der nächste wichtige Meilenstein im Kalender ist der 28. Mai 2026. An diesem Tag legt Desert Mountain Energy die Zahlen für das zweite Quartal vor. Diese Veröffentlichung wird zeigen, wie viel Umsatz das Heliumgeschäft bereits generiert und wie hoch die Investitionen in die neue Datensparte tatsächlich ausfallen.

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