Eine neue Kapitänin übernimmt das Steuer bei Deutschlands Lkw-Riesen – und ihr erster Auftrag klingt mehr nach Krisenmanagement als nach Wachstumsfest. Karin Rådström löste Anfang Oktober Martin Daum an der Spitze von Daimler Truck ab, genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Branche in Europa und Asien ins Stottern gerät. Während die Konkurrenz bei der Profitabilität die Nase vorn hat, muss die erfahrene Schwedin nun den Spagat zwischen Kostendisziplin und milliardenschwerer Elektro-Offensive meistern. Kann sie den Konzern durch die Talsohle steuern?

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Düstere Prognose: Kaesers Warnschuss an die neue Chefin

Die Botschaft von Aufsichtsratschef Joe Kaeser konnte klarer nicht sein: "Unsere Profitabilität ist noch nicht dort, wo die Konkurrenz steht." Diese schonungslose Analyse gab er just zur Amtseinführung Rådströms ab – und machte damit unmissverständlich klar, worum es in ihrer neuen Rolle primär gehen wird: Kosteneffizienz und Anpassung an die schwächelnde Nachfrage.

Die 54-jährige Schwedin bringt zwar 20 Jahre Scania-Erfahrung mit, doch die Herausforderungen sind immens:
- Gesenkte Umsatzprognosen bereits im Juli 2024
- Reduzierte Arbeitszeiten in deutschen Werken
- Nachwirkungen der Pandemie mit hohen Produktionskosten
- Regionale Absatzeinbrüche von bis zu 50% in Deutschland

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