Cardano: Wale gegen den Trend
Während die breite Masse zögert, greifen Großinvestoren bei Cardano beherzt zu. On-Chain-Daten offenbaren eine markante Diskrepanz zwischen der vorsichtigen Marktstimmung und dem Verhalten sogenannter "Wale". Setzen die Großen auf die bevorstehenden Upgrades im DeFi-Bereich oder handelt es sich lediglich um eine kurzfristige Stabilisierung?
Massive Zukäufe im Dip
In den letzten Tagen nutzten Adressen mit Beständen zwischen 10 und 100 Millionen ADA den jüngsten Kursrücksetzer für signifikante Zukäufe. Insgesamt wanderten über 220 Millionen Token im Wert von rund 61 Millionen US-Dollar in diese Wallets. Parallel dazu erreichte das durchschnittliche Alter der gehaltenen Coins ("Mean Coin Age") ein Drei-Monats-Hoch. Dies deutet darauf hin, dass langfristig orientierte Anleger ihre Bestände festhalten und das zirkulierende Angebot verknappen, anstatt in Panik zu verkaufen.
Fokus auf DeFi-Liquidität
Ein wesentlicher Treiber für das Interesse der Großanleger dürften die geplanten Verbesserungen im Ökosystem sein. Bis Ende Februar 2026 soll USDCx, eine Variante des Stablecoins von Circle, an den Start gehen. Dieser Schritt zielt darauf ab, den chronischen Liquiditätsmangel zu beheben, der das Wachstum des DeFi-Sektors bisher hemmte. Aktuell befinden sich auf der Cardano-Blockchain weniger als 40 Millionen US-Dollar in Stablecoins – ein Bruchteil dessen, was Konkurrenten vorweisen können. Zusätzlich soll die Integration des LayerZero-Protokolls die Interoperabilität verbessern und neue Nutzer anlocken.
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Gespaltenes Marktbild
Trotz der Zuversicht der Wale bleibt das Umfeld herausfordernd. Im Terminmarkt ist das Open Interest für ADA-Futures gesunken, und die Finanzierungsraten sind in den negativen Bereich gerutscht. Auch Gründer Charles Hoskinson warnte kürzlich vor einer Phase der Stagnation aufgrund der Erschöpfung bei Kleinanlegern. Die Zahl der aktiven Netzwerkadressen verharrt auf niedrigem Niveau, was die aktuelle Kluft zwischen der Überzeugung der Großinvestoren und der Zurückhaltung des breiten Marktes unterstreicht.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Liquiditätsspritze durch USDCx und die technologischen Upgrades ausreichen, um auch die breite Masse wieder zu mobilisieren. Entscheidend für die weitere Kursentwicklung ist nun, ob die Großanleger den Boden stabilisieren können, bis die fundamentalen Neuerungen Ende des Monats greifen.
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