Cardano rückt diese Woche wieder stärker ins Rampenlicht – nicht wegen eines einzelnen Hypes, sondern wegen gleich mehrerer institutioneller Signale. Ein aktualisiertes ETF-Dokument, der bevorstehende Start von Futures an der CME und Fortschritte bei einem wichtigen Protokoll-Upgrade treffen auf einen Markt, der zuletzt eher schwach war. Was steckt hinter dem neuen Interesse?

Zurück in den Top 10 – mit mehr Aktivität

Cardano war am 3. Februar kurz aus den zehn größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gerutscht, nachdem Hyperliquid (HYPE) mit einem Tagesplus von 20% vorbeizog. Die Rückkehr folgte aber schnell: Laut CoinMarketCap liegt ADA wieder auf Rang 10.

Auffällig war dabei vor allem die Aktivität im Handel. Das 24‑Stunden-Volumen sprang um 55% nach oben – ein Hinweis darauf, dass wieder mehr Marktteilnehmer auf ADA schauen. Zur Einordnung: Die Marktkapitalisierung wurde im Quelltext mit rund 10,5 Mrd. US‑Dollar angegeben, bei einem Umlaufbestand von etwa 36 Mrd. ADA.

ETF-Filing aktualisiert – und Futures stehen kurz bevor

Ein zentraler Kurstreiber für die Aufmerksamkeit ist ein überarbeitetes ETF-Filing von Volatility Shares Trust. Der Vermögensverwalter (laut Artikel mit mehr als 7 Mrd. US‑Dollar verwaltetem Vermögen) reichte aktualisierte Unterlagen für geplante ADA-Produkte ein – darunter:

  • ein Spot-ADA-ETF
  • zwei gehebelte ADA-ETF-Produkte

Das passt in ein größeres Bild: Altcoin-ETFs sahen laut Quelltext nach einigen Abflusstagen wieder Zuflüsse. Gleichzeitig heißt es, institutionelle Investoren würden die jüngste Marktschwäche zum Positionsaufbau nutzen.

Noch konkreter wird es bereits nächste Woche: Die CME will am 9. Februar ADA-Futures starten. Geplant sind zwei Kontraktgrößen:
- „Large“-Kontrakte mit 100.000 ADA
- „Micro“-Kontrakte mit 10.000 ADA

Regulierte Futures können für größere Anleger ein wichtiger Zugang sein, weil sie Exposure über vertraute Marktinfrastruktur abbilden.

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Protokoll-Upgrade „Protocol 11“ nimmt Form an

Neben den Finanzmarkt-News arbeitet das Ökosystem weiter an der technischen Roadmap. Cardano treibt das „Protocol 11“-Upgrade (auch „van Rossem Hard Fork“) voran. Laut einem Update des Governance-Body Intersect vom 29. Januar befindet sich der Schritt in frühen Abstimmungs- und Planungsphasen.

Genannt werden als Schwerpunkte:
- Performance-Verbesserungen für Plutus-Smart-Contracts
- neue kryptografische Funktionen zur Unterstützung von Zero-Knowledge-Proofs
- „sauberere“ Ledger-Regeln zur Vereinfachung des Protokolls

Wichtig für die Umsetzung: Es handelt sich um einen „intra-era hard fork“. Das Transaktionsformat bleibt unverändert, was den Anpassungsaufwand für Wallets und Börsen senken soll.

Für die Node-Releases nennt der Quelltext folgenden Zeitplan:
- Cardano Node 10.6.2: innerhalb einer Woche für Tests auf SanchoNet erwartet
- Cardano Node 10.7.0: innerhalb von drei Wochen als Mainnet-Kandidat anvisiert

Zum Marktbild passt das: ADA steht aktuell bei 0,28 USD und markiert damit laut bereitgestellten Daten ein neues 52‑Wochen-Tief.

Am 9. Februar mit dem CME-Futures-Start und in den kommenden Wochen mit den anvisierten Node-Versionen stehen nun mehrere Termine an, die den institutionellen Zugang und die technische Weiterentwicklung gleichzeitig vorantreiben könnten.

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