Cardano: Updates und USDCx
Cardano rüstet technisch auf – und zwar mit Blick auf das nächste große Protokoll-Upgrade. Neue Versionen der Smart-Contract-Plattform Plutus und der Node-Software sollen die Basis für den bevorstehenden „van Rossem“-Hard Fork legen. Parallel wächst das Ökosystem: Mit USDCx steht neue Stablecoin-Liquidität in den Startlöchern.
Plutus und Node: Vorbereitung auf „van Rossem“
Gestern veröffentlichten die Entwickler Plutus Version 1.58.0.0. Das Update der nativen Smart-Contract-Sprache soll zusätzliche integrierte Funktionen bringen und die Stabilität vor dem Wechsel auf Protokollversion 11 erhöhen.
Zeitgleich erschien Cardano Node 10.6.2. Diese Version setzt laut Mitteilung auf strukturelle Verbesserungen und bereitet die Infrastruktur auf die anstehenden Protokolländerungen vor. Der geplante „van Rossem“-Hard Fork zielt dabei auf konkrete Optimierungen bei Plutus-Performance, Ledger-Konsistenz und der allgemeinen Node-Sicherheit – ohne die grundlegende Transaktionsstruktur zu verändern.
Der Name „van Rossem“ wurde offiziell nach einer Community-Abstimmung bestätigt. Dabei stimmten mehr als 80% des aktiven delegierten Vertreter-Stakes (DRep) dafür. Die aktuellen Vorbereitungen sollen zudem den Weg in die spätere Dijkstra-Ära (Protokollversion 12) ebnen.
USDCx bringt neue Stablecoin-Liquidität
Die technischen Updates fallen in eine Phase, in der Cardano auch auf der Anwendungsseite zulegt. Bis Ende des Monats soll der USDCx-Stablecoin integriert werden – ein Schritt, der eine seit Langem diskutierte Lücke bei der Stablecoin-Liquidität auf Cardano adressieren soll.
On-Chain-Daten von vorgestern zeigen bereits erste Minting-Vorgänge für USDCx. Demnach sind schon mehr als 32 Millionen Einheiten als Umlaufmenge registriert.
Blick Richtung ETF-Fenster
Zusätzlich richtet sich der Blick einiger Marktteilnehmer auf mögliche institutionelle Impulse. Nach dem Start von CME-Cardano-Futures Anfang des Monats läuft ein theoretisch relevanter Überwachungszeitraum von sechs Monaten – könnte das eine Spot-ETF-Zulassung beschleunigen? Im Ausgangsszenario würde das ein mögliches Zeitfenster bis August eröffnen.
Kurzfristig steht jedoch vor allem im Fokus, ob die vorbereitenden Software-Releases und die USDCx-Integration bis Ende des Monats wie geplant greifen – beides gilt als zentrale Grundlage für Protokollversion 11 („van Rossem“).
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