Cardano: Spekulationen befeuert!
Der Cardano-Kurs tritt auf der Stelle und kämpft um wichtige Unterstützungsmarken. Doch der unspektakuläre Blick auf den Chart trügt. Während Kleinanleger zunehmend vorsichtig agieren oder verkaufen, zeigen On-Chain-Daten eine völlig andere Aktivität bei Großinvestoren. Im Hintergrund findet derzeit eine signifikante Umverteilung der Bestände statt.
Divergenz zwischen Klein- und Großanlegern
Das bestimmende Thema im Januar 2026 ist die Diskrepanz im Verhalten verschiedener Anlegergruppen. Daten belegen, dass sogenannte „Wale“ die jüngsten Kursrücksetzer konsequent für Zukäufe nutzen. Wallets mit Beständen zwischen 10 und 100 Millionen ADA stockten ihre Positionen seit dem 25. Januar um rund 30 Millionen Coins auf – ein Gegenwert von über 10 Millionen US-Dollar.
Im direkten Kontrast dazu trennen sich kleinere Adressen (100 bis 10.000 ADA) tendenziell von ihren Anteilen. Marktbeobachter werten dies als Transfer von kurzfristig orientierten Anlegern hin zu kapazitätsstarken Investoren mit längerem Zeithorizont. Untermauert wird dieses Szenario durch das Market Value to Realized Value (MVRV) Verhältnis. Mit aktuell rund -8 Prozent deutet dieser Indikator darauf hin, dass der Durchschnittskäufer der letzten 30 Tage im Minus liegt. Historisch betrachtet signalisiert dies oft eine mögliche Bodenbildung, da der Verkaufsdruck nachlässt.
Fundamentale Treiber und ETF-Hoffnung
Neben der reinen Akkumulation durch Großanleger stützen fundamentale Entwicklungen das Interesse institutioneller Marktteilnehmer. Spekulationen auf eine mögliche Zulassung von Cardano-Spot-ETFs im Jahr 2026 sorgen für Fantasie bezüglich einer breiteren institutionellen Akzeptanz und höherer Liquidität. Auch Grayscale hält weiterhin signifikante Positionen im Smart Contract Fund.
Technologisch treibt das Netzwerk seine Evolution voran. Ein kürzlich erfolgtes Governance-Update stärkte die Dezentralisierung durch die Ernennung neuer Delegierter (DReps) und die Ratifizierung einer neuen Cardano-Verfassung. Zudem steht das „Ouroboros Leios“-Upgrade bevor, das die Transaktionsgeschwindigkeit des Netzwerks massiv erhöhen soll, ohne die Sicherheit zu kompromittieren.
Fazit
Die technische Situation bleibt trotz der positiven On-Chain-Signale angespannt. Cardano bewegt sich in einem absteigenden Kanal, wobei die Unterstützung bei 0,33 bis 0,34 US-Dollar als kritische Verteidigungslinie dient. Entscheidend für eine nachhaltige Trendwende ist nun der Widerstand bei 0,40 US-Dollar. Nur ein Ausbruch über diese Marke würde das aktuelle Abwärtsmuster invalidieren und den Weg Richtung 0,50 US-Dollar ebnen. Fällt jedoch die Unterstützung, droht ein weiterer Rücksetzer bis in den Bereich von 0,28 US-Dollar.
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