Cardano: Positive Entwicklungsschritte!
Der massive Kursverfall von Cardano wirkt auf den ersten Blick abschreckend, doch der Schein trügt womöglich. Während der Preis seit Monaten bröckelt, nutzen Großinvestoren die niedrigen Bewertungen im Hintergrund für massive Zukäufe. Bahnt sich hier entgegen der Marktstimmung eine Wende an?
Wale nutzen günstige Kurse
Die aktuellen On-Chain-Daten offenbaren eine signifikante Diskrepanz zwischen Preisentwicklung und Investorenverhalten. Wallets mit Beständen zwischen 100.000 und 100 Millionen ADA haben in den letzten sechs Monaten rund 819,4 Millionen Coins akkumuliert. Dies entspricht einem Gegenwert von über 213 Millionen US-Dollar.
Bemerkenswert ist das Timing dieser Käufe: Sie erfolgten parallel zu einem Kursrutsch von rund 70 Prozent, der den Preis von ehemals 0,90 US-Dollar auf das aktuelle Niveau zwischen 0,26 und 0,27 US-Dollar drückte. Dass Großanleger, oft als „Wale“ bezeichnet, genau in dieser Schwächephase ihre Bestände ausbauen, deutet auf eine langfristige Überzeugung hin. Sie scheinen die aktuellen Notierungen als attraktive Einstiegsgelegenheiten zu bewerten.
Strategische Neuausrichtung
Parallel zur Marktaktivität strafft das Ökosystem seine Strukturen. Die Cardano Foundation hat die Verantwortung für „Project Catalyst“, den dezentralen Innovationsfonds des Netzwerks, von der Entwicklerfirma Input Output Global (IOG) übernommen. Dieser Schritt zielt auf eine effizientere Mittelverwendung ab.
Als direkte Konsequenz wurden die geplanten Finanzierungsrunden „Fund15“ und „Fund16“ gestrichen. Die dafür vorgesehenen Mittel fließen zurück in die Treasury. Die neue Strategie setzt auf strengeres Kapitalmanagement: Künftig sollen vor allem Projekte gefördert werden, die einen messbaren Mehrwert für das Netzwerk liefern.
Institutionelles Vertrauen wächst
Auch institutionelle Anleger lassen sich von der charttechnischen Schwäche nicht beirren. Grayscale Investments hat die Gewichtung von Cardano in seinem „Smart Contract Platform Select Capped Index“ zuletzt spürbar angehoben. Der Anteil stieg von rund 18,5 Prozent im Januar auf über 20 Prozent im Februar. Damit ist ADA nun die drittgrößte Position in diesem Fonds.
Diese Divergenz zwischen schwächelndem Kurs und steigendem Engagement von Großinvestoren bestimmt die aktuelle Lage. Während der Markt kurzfristig weiter mit der Preisfindung kämpft, positionieren sich kapitalstarke Akteure für eine langfristige Erholung. Die Verteidigung der Marke von 0,26 US-Dollar dürfte für die weitere Richtung nun entscheidend sein.
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