Cardano bewegt sich seit Tagen seitwärts. Während der Kurs um die 0,40-Dollar-Marke pendelt, richten sich die Blicke der Community auf ein technisches Upgrade, das die Blockchain grundlegend verändern könnte. Gleichzeitig spekuliert der Markt über einen möglichen ETF-Launch.

Kurs unter Druck, aber stabil

Die Kryptowährung handelt aktuell bei rund 0,39 Dollar und notiert damit unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt – ein kurzfristig bärisches Signal. Auf Monatssicht steht ein Minus von knapp 6 Prozent zu Buche, nachdem ADA von seinem Jahreshoch bei 0,43 Dollar zurückgefallen ist.

Entscheidend bleibt die Unterstützungszone um 0,33 Dollar. Sollte diese Marke nachhaltig unterschritten werden, droht eine tiefere Korrektur. Die Marktkapitalisierung liegt bei etwa 14 Milliarden Dollar.

Leios-Upgrade als Wendepunkt?

Das angekündigte Leios-Upgrade steht im Mittelpunkt der Entwicklergemeinschaft. Es soll die Transaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit der Blockchain deutlich erhöhen – ein Kritikpunkt, der Cardano seit Jahren begleitet.

Gelingt die Implementierung wie geplant, könnte das Upgrade zum Katalysator für eine Neubewertung werden. Beobachter sehen darin die Chance, dass sich ADA von der allgemeinen Marktschwäche abkoppelt.

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Grayscale-ETF weiter Thema

Parallel bleibt die Diskussion um einen möglichen Cardano-ETF von Grayscale aktuell. Nach den erfolgreichen Zulassungen für Bitcoin und Ethereum rechnen Marktteilnehmer mit entsprechenden Produkten für weitere große Altcoins.

Eine offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, doch allein die Aussicht auf institutionelle Anlageprodukte stabilisiert die Stimmung unter Langfristinvestoren.

Marktumfeld belastet

Das gesamte Krypto-Ökosystem befindet sich derzeit im Fear-Modus. Bitcoin konsolidiert zwischen 88.000 und 92.000 Dollar, Anleger warten auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA. Die am Dienstag erwarteten Inflationszahlen dürften die weitere Zinspolitik der Fed beeinflussen und damit auch risikobehaftete Assets wie Kryptowährungen.

Für Cardano wird entscheidend sein, ob die technischen Fortschritte durch das Leios-Upgrade und mögliche institutionelle Nachfrage die makroökonomischen Belastungen kompensieren können. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die aktuelle Konsolidierung eine Bodenbildung oder nur eine Verschnaufpause vor weiteren Abgaben ist.

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