Cardano: Historisches Upgrade perfekt
Cardano holt zum strategischen Doppelschlag aus. Auf der Konferenz Consensus in Hongkong verkündete Gründer Charles Hoskinson die bisher größte Erweiterung der Vernetzung in der Geschichte der Blockchain. Gleichzeitig öffnen sich die Tore für institutionelle Anleger über die CME Group. Startet das Netzwerk damit eine neue Phase der Adoption?
Massive Vernetzung durch LayerZero
Die wichtigste Nachricht für das Ökosystem ist die Integration von LayerZero. Charles Hoskinson bestätigte diesen Schritt gestern und bezeichnete ihn als die bedeutendste Erweiterung der Konnektivität seit Bestehen des Netzwerks. Durch das Protokoll wird Cardano faktisch mit über 160 anderen Blockchains verbunden.
Für Anleger und Nutzer bedeutet dies vor allem eines: Zugang zu Liquidität. Der Standard ermöglicht den nahtlosen Transfer von Vermögenswerten zwischen den Netzwerken, darunter Stablecoins und Bitcoin-besicherte Assets. Über 400 Token können nun durch den sogenannten „Omnichain Fungible Token“ (OFT) Standard bewegt werden, was die Isolation der Blockchain im DeFi-Sektor effektiv beendet.
Institutionelle Tore öffnen sich
Parallel zur technologischen Öffnung fasst Cardano Fuß im traditionellen Finanzsektor. Die CME Group, der weltweit führende Derivate-Marktplatz, hat am 9. Februar den Handel mit ADA-Futures aufgenommen. Der erste Kontrakt wurde bereits zwischen den Schwergewichten Cumberland DRW und Wintermute gehandelt.
Giovanni Vicioso, Leiter für Kryptoprodukte bei der CME, begründete den Schritt mit der steigenden Kundennachfrage nach regulierten Instrumenten zur Risikoabsicherung. Die Verfügbarkeit von Futures in verschiedenen Kontraktgrößen gilt als wichtiger Baustein, um institutionelles Kapital anzuziehen, das bisher aufgrund fehlender Regulierung zögerte.
Technische Offensive und Roadmap
Auch unter der Haube rüstet das Netzwerk auf. Ein jüngstes Mainnet-Upgrade beschleunigte die Synchronisationszeiten laut Berichten bereits um 30 Prozent. Der Fokus der Entwickler liegt nun auf der Skalierungslösung Ouroboros Leios. Diese soll den Transaktionsdurchsatz von derzeit etwa 10 auf bis zu 500 Transaktionen pro Sekunde steigern, in Testumgebungen werden sogar 1.000 TPS angepeilt.
Die Entwicklungsaktivität spiegelt diese Ambitionen wider: Allein zwischen dem 12. und 13. Februar verzeichneten die Repositories über 1.500 Änderungen, mit Schwerpunkten auf Cross-Chain-Kommunikation und Knoten-Synchronisation.
Die Roadmap für die kommenden Wochen bleibt eng getaktet. Bis Ende Februar soll USDCx, eine auf Privatsphäre fokussierte Version des Stablecoins USDC, an den Start gehen und die Lücke im DeFi-Bereich schließen. Zudem ist der Launch der Sidechain „Midnight“ noch vor Ende März geplant, inklusive Staking-Optionen für ADA-Halter. Mit diesen fundamentalen Weichenstellungen tritt Cardano in eine entscheidende Phase der Marktdurchdringung ein.
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