British American Tobacco greift tief in die Trickkiste: Während Analysten die Gewinnerwartungen der neuen Produkte als "maßlos übertrieben" bezeichnen und das Management einen Führungswechsel ankündigt, kauft der Tabakkonzern massiv eigene Aktien zurück. Ist das ein Zeichen der Stärke – oder der Verzweiflung?

Millionenschwere Rückkäufe als Signalwirkung

Das Unternehmen lässt Taten sprechen: Am 15. September erwarb British American Tobacco 120.384 eigene Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 4.141,73 Pence pro Stück. Die Spanne reichte dabei von 4.109 bis 4.182 Pence. Die zurückgekauften Papiere sollen anschließend eingezogen werden – ein klassisches Mittel, um den Aktienkurs zu stützen und das Vertrauen der Investoren zu stärken.

Die Rückkäufe sind Teil eines umfassenderen Programms, das die Aktionäre bereits auf der Hauptversammlung im April bewilligt hatten. Für das Management ist es ein deutliches Signal: Man glaubt an die eigene Aktie und will überschüssige Liquidität direkt an die Investoren zurückgeben.

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