Geopolitische Spannungen im Nahen Osten und steigende Ölpreise versetzen die traditionellen Aktienmärkte derzeit in Aufruhr. Während Indizes wie der S&P 500 und der Nasdaq spürbar nachgeben, zeigt die größte Kryptowährung der Welt eine bemerkenswerte Widerstandskraft. Bitcoin scheint sich von der anfänglichen Marktpanik abzukoppeln und verteidigt seine wichtigen strukturellen Zonen.

Frisches Kapital stützt den Kurs

Aktuell pendelt der Kurs um die Marke von 70.544 US-Dollar. Auf Wochensicht verzeichnet das Asset damit kaum Bewegung. Diese Stabilität fällt auf, da große Vermögensverwalter wie BlackRock kürzlich erst vor Liquiditätsengpässen warnten. Die relative Stärke lässt sich durch die Rückkehr von institutionellem Kapital erklären. Seit Mitte vergangener Woche fließen wieder Gelder in die Spot-ETFs, was ein verlässliches Gegengewicht zu den makroökonomischen Sorgen bildet.

Massives Fundament in den Blockchain-Daten

Ein Blick auf die On-Chain-Metriken liefert eine Erklärung für die aktuelle Bodenbildung. Laut dem Analyseunternehmen Glassnode wechselten während der jüngsten Korrekturen fast 600.000 Bitcoin im Bereich zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar den Besitzer. Diese massive Konzentration bildet nun eine starke Unterstützungszone. Viele Anleger teilen sich in diesem Bereich eine ähnliche Kostenbasis.

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Der Preis ist derzeit zwischen zwei entscheidenden Bewertungsmetriken eingeklemmt. Nach oben hin fungiert der sogenannte True Market Mean bei rund 79.000 US-Dollar als primärer Widerstand. Nach unten sichert der realisierte Preis bei knapp 54.900 US-Dollar als langfristiger Boden ab. Zwischen diesen Marken findet ein stetiger Austausch zwischen langfristigen Akkumulatoren und kurzfristigen Haltern statt.

Blick auf die Notenbank

Die aktuelle Seitwärtsbewegung markiert eine klare Übergangsphase. Starke Hände nutzen die Phase offensichtlich, um ihre Positionen weiter auszubauen. Neue Impulse für einen möglichen Ausbruch aus dieser Spanne folgen bereits in wenigen Tagen. Am 17. und 18. März steht die nächste Sitzung der US-Notenbank Fed an, deren geldpolitische Entscheidungen den Rahmen für die nächste Richtungsentscheidung vorgeben werden.

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