Bitcoin: Heimlicher Kaufrausch!
Bitcoin hat zuletzt fast 20 Prozent an Wert verloren und viele Anleger fragen sich: War es das mit der Rallye? Doch der Schein trügt gewaltig. Während der Kurs korrigiert, zeigen On-Chain-Daten eine massive Umschichtung im Hintergrund, die vermuten lässt, dass institutionelle Investoren die aktuelle Schwäche eiskalt für sich nutzen.
Abkühlung statt Absturz
Auf den ersten Blick wirkt die Lage angespannt: Nettoabflüsse aus den großen ETFs und Zurückhaltung an den Terminmärkten prägen das Bild zum Monatsende. Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell bei rund 91.279 US-Dollar und hat sich damit deutlich von seinem 52-Wochen-Hoch entfernt. Doch Experten von NYDIG warnen davor, dies als Zusammenbruch zu deuten. Vielmehr handele es sich um eine klassische „Abkühlung“ nach der jüngsten Überhitzung.
Trotz der allgemeinen Marktschwäche zeigt sich der iShares Bitcoin Trust (IBIT) überraschend robust und verzeichnete am Sonntag Kursgewinne bei hohem Volumen. Das deutet darauf hin, dass das institutionelle Interesse keineswegs erloschen ist, sondern sich lediglich selektiver zeigt. Der Markt sucht derzeit nach einem stabilen Boden im Bereich der 100.000-Dollar-Marke, während kurzfristige Hürden bei 94.000 US-Dollar eine schnelle Erholung noch ausbremsen.
Die Wale nutzen die Panik
Was sich abseits der Kurstafeln abspielt, spricht eine völlig andere Sprache als der momentane Preisdruck. Während zittrige Hände verkaufen, befinden sich die sogenannten „Wale“ – Großinvestoren mit riesigen Beständen – in einem aggressiven Akkumulationsmodus.
- Massive Zukäufe: Allein in den letzten 30 Tagen haben diese Großanleger rund 375.000 Bitcoin vom Markt genommen.
- Langfristige Überzeugung: Die Zahl der langfristigen Halter-Adressen hat sich auf 262.000 verdoppelt – ein klares Indiz dafür, dass „Smart Money“ auf einen Zeithorizont weit jenseits der aktuellen Volatilität setzt.
Auch die Zuflüsse auf Handelsplattformen wie Binance, die oft als Verkaufssignal gewertet werden, interpretieren Marktbeobachter in diesem Kontext anders: Angesichts der enormen Wal-Aktivität dienen diese eher der Liquiditätsbereitstellung für außerbörsliche Großgeschäfte (OTC).
Fazit
Bitcoin befindet sich in einer gesunden Korrekturphase innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends. Der Kontrast könnte kaum schärfer sein: Während der Derivate-Handel Vorsicht signalisiert, bauen Großanleger ihre Positionen massiv aus. Wer hinter die Kulissen blickt, erkennt, dass hier gerade das Fundament für den nächsten Anstieg gelegt wird – auch wenn Geduld gefragt sein dürfte, bis die Widerstände bei 150.000 US-Dollar wieder ins Visier geraten.
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