Bitcoin: Erholung oder Bärenfalle?
Der Kryptomarkt zeigt sich weiterhin volatil. Bitcoin hat seit seinem Allzeithoch bei rund 126.000 Dollar die Hälfte seines Wertes eingebüßt und notiert aktuell bei etwa 63.000 Dollar. Allein im vergangenen Monat ging es fast 30 Prozent abwärts. Doch die Chartstruktur wirft nun eine zentrale Frage auf: Steht eine nachhaltige Erholung bevor oder droht die nächste Abwärtswelle?
Technische Lage bleibt angespannt
Nach einem kurzzeitigen Anstieg von rund 20 Prozent vom lokalen Tief bei 72.300 Dollar geriet Bitcoin erneut unter massiven Verkaufsdruck. Die Bären übernahmen schnell die Kontrolle, was zu einer mehrtägigen Konsolidierung zwischen 65.000 und 71.000 Dollar führte.
Innerhalb dieser Spanne bildeten sich zwei zunehmend niedrigere Hochpunkte bei nachlassender Kaufdynamik. Der anschließende Ausbruch nach unten bestätigte die schwache Verfassung des Marktes. Technisch betrachtet befindet sich Bitcoin damit klar im Abwärtstrend.
Institutionelle Anleger bleiben gelassen
Trotz der schwachen Kursentwicklung zeigen institutionelle Investoren bemerkenswerte Ruhe. ProCap Financial, das im vergangenen Jahr über 750 Millionen Dollar einsammelte und an der Nasdaq notiert, kaufte am Montag eigene Aktien für rund 32 Prozent unter dem Nettoinventarwert zurück.
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CEO Anthony Pompliano machte deutlich: "Wir werden nicht tatenlos zusehen, während der Markt uns die Chance bietet, unsere eigenen Aktien mit einem erheblichen Abschlag zu kaufen." Das Unternehmen hält mittlerweile 5.000 Bitcoin und zählt damit zu den größten institutionellen Haltern unter den börsennotierten Firmen.
Makroumfeld bleibt herausfordernd
Die vergangene Woche brachte wichtige Impulse für den Kryptomarkt. US-Konjunkturdaten zur Inflation und Arbeitsmarktdaten wurden veröffentlicht. Am Freitag dann die Überraschung: Der Supreme Court stufte die von Donald Trump verhängten Zölle als rechtswidrig ein.
Die Unsicherheit im Handelsumfeld und die anhaltenden Diskussionen über Zölle belasten auch den Bitcoin-Kurs. Viele Anleger fragen sich, ob der aktuelle Zeitpunkt tatsächlich der schlechteste für einen Verkauf ist – oder ob weitere Rücksetzer drohen.
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