Benz Mining setzt am Glenburgh-Goldprojekt in Westaustralien zu einem deutlichen Sprung nach vorne an. Nach einer umfassenden technischen Analyse plant das Unternehmen für das Jahr 2026 eine massive Ausweitung seiner Bohrungen auf über 250.000 Meter. Damit soll das gesamte Distrikt-Potenzial des Areals systematisch erschlossen und die Entwicklung des Projekts beschleunigt werden.

Fokus auf drei zentrale Gold-Camps

Hinter der Entscheidung steht eine Neubewertung der geologischen Daten aus dem vergangenen Jahr. Die Experten von Benz Mining identifizierten das Glenburgh-Areal als ein zusammenhängendes System, das sich in drei primäre mineralisierte Gebiete unterteilen lässt: Hurricane, Icon und Thunderbolt. Doch wie will das Management dieses ehrgeizige Ziel operativ umsetzen?

Im Hurricane-Camp konzentrieren sich die Arbeiten darauf, hochgradige Goldtrends in der Tiefe weiter zu verfolgen. Das Icon-Camp hingegen wird auf einer Länge von über drei Kilometern systematisch getestet, um das Potenzial für einen großflächigen Tagebau zu prüfen. Besonders spannend ist das Thunderbolt-Camp: Dieses galt bisher als kaum erforscht, da historische Bohrungen lediglich die obersten 100 Meter erreichten. Nun sind erstmals moderne Tiefenbohrungen bis in 500 Meter vorgesehen.

Finanzielle Basis und Infrastruktur

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Für dieses Vorhaben ist Benz Mining finanziell solide aufgestellt. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde über 75 Millionen Australische Dollar (A$) Anfang Februar verfügt das Unternehmen über liquide Mittel von rund 94 Millionen A$. Dieses Kapital ist gezielt für die intensive Bohrkampagne und die anschließende Definition der Ressourcen reserviert.

Zusätzlich zu den Explorationsbohrungen wurden bereits metallurgische und geotechnische Studien eingeleitet. Ein entscheidender Vorteil für das Unternehmen ist die bestehende Infrastruktur: Das Projekt verfügt bereits über eine erteilte Bergbaulizenz sowie die notwendigen Umweltgenehmigungen. Dies erleichtert den Übergang von der reinen Exploration hin zur technischen Bewertung und möglichen Erschließung erheblich.

An der Börse wird die dynamische Entwicklung des Unternehmens zunehmend wahrgenommen. Die Aktie konnte seit Jahresbeginn um über 92 % zulegen und notiert mit aktuell 1,82 € nur knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 1,94 €.

Die kommenden Monate stehen im Zeichen der aktiven Exploration, wobei die ausstehenden Ergebnisse der regionalen Bodenproben aus dem Vorjahr zusätzliche Zielgebiete entlang des 80 Kilometer langen Trends definieren könnten. Mit der Mobilisierung der Diamantbohrgeräte für technische Studien schafft Benz Mining zudem die notwendige Datenbasis für die künftige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Goldprojekts.

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