Die Berner Kantonalbank (BEKB) markiert pünktlich zum Ende des Februars neue Bestmarken an der Börse. Während das klassische Zinsgeschäft branchenweit vor Herausforderungen steht, treiben ein florierendes Dienstleistungsgeschäft und die Aussicht auf eine Fortsetzung der langjährigen Dividendenserie das Anlegerinteresse an.

Stabile Erträge trotz Zinsdruck

Das Institut konnte zuletzt zeigen, dass es Rückgänge im Zinsgeschäft durch ein starkes Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft kompensieren kann. Dieser strategische Fokus auf das Anlagegeschäft wird durch fortlaufende Investitionen in die Digitalisierung und Cybersicherheit flankiert. Gestern erreichte die Aktie mit einem Schlusskurs von 361,50 CHF ein neues 52-Wochen-Hoch, was einem Zuwachs von rund 10,5 Prozent innerhalb der letzten 30 Tage entspricht.

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Wird die Bank ihre jahrzehntelange Serie an Dividendenerhöhungen auch in diesem Jahr erfolgreich verteidigen? Die Marktteilnehmer rechnen fest mit einem entsprechenden Vorschlag der Verwaltung. Die Bestätigung dieser kontinuierlichen Ausschüttungspolitik gilt als zentraler Faktor für die Bewertung der Aktie als defensiver Anker innerhalb des Schweizer Bankensektors.

Technische Signale und Termine

Trotz der fundamentalen Stärke mahnen technische Indikatoren zur Aufmerksamkeit. Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 88,5 befindet sich der Titel aktuell in einem deutlich überkauften Bereich. Der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt hat sich zuletzt auf fast 12 Prozent ausgeweitet, was die Dynamik der jüngsten Kursbewegung unterstreicht.

Für Aktionäre rücken nun zwei Daten in den Fokus: Am 12. Mai 2026 findet die ordentliche Generalversammlung statt, auf der die Gewinnverwendung formell beschlossen wird. Wenige Tage später, am 15. Mai 2026, folgt der erwartete Ex-Dividenden-Tag. Diese Termine werden darüber entscheiden, ob die Aktie ihr aktuelles Rekordniveau nachhaltig absichern kann.

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