BAWAG-Aktie: Unersättlich?
Es ist noch gar nicht lange her, dass die BAWAG eine beabsichtige Übernahme des deutschen Privatkundengeschäfts von Barclays ankündigte und damit einen neuerlichen Angriffskurs im Nachbarland in Aussicht stellte. Der Übernahmehunger der Bankengruppe scheint damit aber noch nicht gestillt zu sein.
Laut einem Bericht von "Die Presse" hat man wohl bereits das nächste Übernahmeziel ins Auge gefasst. Dabei soll es sich um die irische PTSB handeln, bei der im Herbst durch den Vorstand bereits ein formeller Verkaufsprozess in die Wege geleitet wurde. Dem Bericht zufolge will die BAWAG dafür nun 1,6 Milliarden Euro in die Hand nehmen.
BAWAG hält sich bedeckt
Bestätigt wurde das Ganze durch die BAWAG noch nicht, weshalb es noch als Gerücht einzustufen sind. Die Anleger können sich mit dem Gedanken jedoch hervorragend anfreunden. Die BAWAG-Aktie reagierte im frühen Handel am Mittwoch mit Aufschlgen von 2,2 Prozent und er Kurs preschte auf 123,50 Euro vor.
Allerdings scheint die BAWAG nicht der einzige Interessent zu sein. Auch zwei Private-Equity-Firmen aus den USA sollen wohl eine Übernahme anstreben. Es könnte also zunächst ein Bieterwettstreit anstehen, so sich der jüngste Bericht bestätigen sollte.
Auf Einkaufstour
Die BAWAG kauft schon seit Jahren fleißig zu und bleibt damit letztlich auch auf Expansions- und Wachstumskurs. Das nötige Kleingeld dafür dürfte nach guten Zahlen aus dem Vorjahr weiterhin vorhanden sein. Ob in der nahen Zukunft noch weitere Übernahmen folgen, bleibt gut vorstellbar. Ohne konkrete Ankündigungen lässt sich darüber aber nur mutmaßen.
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