Barrick Mining Aktie: Positive Entwicklungen!
Der Kursrückgang der vergangenen Wochen hat Barrick Mining deutlich unter Druck gesetzt — doch er hat gleichzeitig die Dividendenrendite auf ein Niveau gehoben, das einkommensorientierte Anleger aufhorchen lässt. Bei einem KGV von 13,8 und einer Rendite von 4,2 Prozent wirkt die Bewertung auf den ersten Blick attraktiv. Die Frage ist, ob das aktuelle Preisniveau bei Gold und Silber tatsächlich nur eine vorübergehende Schwäche darstellt.
Warum die Aktie stärker fiel als Gold
Hinter dem überproportionalen Kursrückgang steckt eine interessante Marktdynamik. Seit dem Goldhoch von 5.242 Dollar je Unze am 10. März verlor das Edelmetall rund 11,5 Prozent. Barricks Aktie gab im gleichen Zeitraum um 18,3 Prozent nach — deutlich mehr.
Der Grund liegt in der Silberkorrelation. Silber fiel seit seinem Hoch von 89,59 Dollar je Unze um über 20 Prozent, und der Markt bewertet Barrick offenbar stärker als Silberproduzenten denn als reinen Goldminer. Das hat die Bewertung komprimiert — und das Forward-KGV auf rund das Zehnfache gedrückt, sofern Analysten mit einer Erholung der Edelmetallpreise recht behalten.
Neue Dividendenpolitik und starke Q4-Zahlen
Barrick hat seine Ausschüttungspolitik grundlegend überarbeitet. Ab dem vierten Quartal 2025 gilt: 50 Prozent des freien Cashflows fließen an die Aktionäre — aufgeteilt in eine feste Quartalsdividende von 0,175 Dollar je Aktie und eine variable Jahreskomponente, die sich am tatsächlichen Cashflow orientiert.
Dazu kommen starke operative Zahlen: Im vierten Quartal 2025 erzielte Barrick mit 1,43 Dollar je Aktie den höchsten Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte — ein Plus von 88 Prozent gegenüber Q3. Parallel kaufte das Unternehmen im Gesamtjahr rund 51,9 Millionen eigene Aktien zurück, etwa drei Prozent des damals ausstehenden Kapitals, für insgesamt 1,5 Milliarden Dollar.
Fourmile als langfristiger Wachstumstreiber
Auf der Projektseite verdoppelte Barrick beim vollständig eigenen Fourmile-Projekt in Nevada die ausgewiesenen Goldressourcen zum zweiten Mal in Folge. Aktuell stehen 2,6 Millionen Unzen in der angezeigten und 13 Millionen Unzen in der abgeleiteten Kategorie zu Buche. Das Bohrbudget soll 2026 auf 150 bis 160 Millionen Dollar steigen, nach 91 Millionen im Vorjahr.
Die Produktionsguidance für 2026 liegt bei 2,90 bis 3,25 Millionen Unzen Gold — leicht unter den bereinigten 3,26 Millionen Unzen aus 2025, was auf den Verkauf einzelner Assets zurückzuführen ist.
Am 6. Mai 2026 legt Barrick seinen nächsten Quartalsbericht vor. Anleger werden dabei vor allem auf zwei Zahlen achten: eine mögliche Anpassung der Produktionsguidance und die Höhe der variablen Dividendenkomponente — beides hängt maßgeblich davon ab, wie sich Gold und Silber bis dahin entwickeln.
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