Die Zahlen werden mit Spannung erwartet: Barrick legt am Donnerstag, den 5. Februar, die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Analysten rechnen mit deutlichem Wachstum beim Gewinn pro Aktie und beim Umsatz. Für Investoren ist vor allem interessant, wie sich die jüngste Volatilität an den Rohstoffmärkten auf die Profitabilität des Gold- und Kupferproduzenten ausgewirkt hat.

Rohstoffmärkte im Blick

Der Goldpreis hat sich nach einem deutlichen Rücksetzer Ende Januar wieder erholt und liefert damit eine solide Grundlage für die Margen der Produzenten. Auch Kupfer bleibt strukturell knapp. Die Nachfrage aus der globalen Energiewende stützt die langfristigen Preiserwartungen, trotz der kurzfristigen Schwankungen der vergangenen Wochen.

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Besonders gespannt sind Beobachter auf Updates zu den strategischen Projekten des Konzerns. Barrick setzt zunehmend auf Kupfer, um sein Portfolio zu diversifizieren. Die Expansion der Lumwana-Mine in Sambia und das große Reko-Diq-Projekt in Pakistan sind zentrale Bausteine der Wachstumsstrategie. Beide Projekte könnten die Produktionskapazitäten mittelfristig deutlich erhöhen.

Neue Führung, alter Fokus

Der Bericht fällt zudem in eine Phase personeller Veränderungen. Mit Helen Cai hat Barrick eine neue Finanzchefin an Bord geholt. Investoren werden genau hinhören, wie die neue Führung Kapitalallokation und Projektentwicklung angehen will.

Im aktuellen Marktumfeld rücken Kosteneffizienz und operative Disziplin in den Vordergrund. Nach einer starken Phase für Goldaktien hat die jüngste Volatilität den Fokus auf die All-in-Sustaining-Costs verschoben. Der Bericht wird zeigen, wie gut Barrick seine Margen im aktuellen Preisumfeld halten konnte.

Die Veröffentlichung ist für Donnerstag vor Handelsbeginn geplant, gefolgt von einer Präsentation um 11:00 Uhr ET.

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