Aventis Energy Aktie: Marktlage betrachtet
Aventis Energy steht vor einem Moment, der aus einer ruhigen Phase schnell einen News-Treiber machen kann: Der geplante Start des ersten Bohrprogramms am Corvo-Uranprojekt rückt näher. Seit Tagen gab es zwar keine großen Meldungen – doch genau deshalb schauen viele jetzt auf den Kalender. Denn Anfang Februar soll es operativ losgehen.
Der nächste konkrete Schritt: Mobilisierung im Februar
Laut Unternehmensmitteilung vom 13. Januar sollen die Explorationsteams Anfang Februar 2026 ins Feld verlegt werden. Das wäre mehr als nur ein „Routine-Update“: Am Corvo-Projekt hat es seit über vier Jahrzehnten keine Bohraktivität mehr gegeben.
Entscheidend ist dabei weniger die Ankündigung selbst als die Umsetzung. Kommt die Mobilisierung wie geplant, dürften vor allem drei Punkte schnell in den Fokus rücken:
- Meldung zum tatsächlichen Bohrbeginn
- Erste Ergebnisse aus dem Bohrprogramm
- Zwischenstände, welche Zielzonen getestet wurden und wie der Fortschritt aussieht
Was das Programm liefern soll – und warum das wichtig ist
Das geplante Winterprogramm ist klar umrissen: rund 2.500 bis 3.000 Meter sollen über 8 bis 10 Bohrlöcher gebohrt werden. Im Visier steht oberflächennahe, im Grundgebirge gelagerte Uranmineralisierung. Die Zielzonen liegen laut Planung etwa 200 bis 300 Meter unter der Oberfläche.
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Warum ist das relevant? Weil der Markt bei Explorern nicht nur auf „ob“ gebohrt wird schaut, sondern auf das, was am Ende an geologischen Daten herauskommt. Erst damit lässt sich einschätzen, ob die Trefferzonen das Potenzial haben, die Story zu tragen – oder ob die Erwartungen wieder zurückgeschraubt werden müssen.
Ein Punkt, der zur aktuellen Stimmung passt: Der RSI liegt bei 73,3 und signalisiert kurzfristig ein eher überkauftes Niveau. Der Kurs schloss am Donnerstag bei 0,14 Euro.
Rückenwind aus dem Sektor – aber mit Projekt-Risiko
Der Uransektor bleibt im Gespräch, auch wegen der Debatte um den Energiemix und die Rolle von Kernenergie bei CO₂-armer Stromerzeugung. Projekte in etablierten Regionen wie dem Athabasca Basin können davon profitieren, weil das Interesse an neuen Funden grundsätzlich hoch bleibt. Gleichzeitig gilt: Explorationsergebnisse sind selten „planbar“ – und genau deshalb können Resultate in beide Richtungen stark wirken.
In den kommenden Wochen wird deshalb vor allem zählen, ob Aventis Energy den Übergang von der Planung zur Bohrpraxis sauber hinbekommt – und wann erste belastbare Resultate aus dem Corvo-Programm veröffentlicht werden.
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