Aventis Energy Aktie: Erstaunliche Entwicklungen!
Aventis Energy steht kurz vor einem Schritt, auf den Uran-Anleger seit Monaten schauen: dem ersten Bohrprogramm auf dem Corvo-Projekt seit mehr als 40 Jahren. Der Plan ist jetzt fertig, die Vorarbeiten sind abgeschlossen – und damit wird aus geologischer Theorie bald ein Praxis-Test. Entscheidend ist, ob die neu vermessenen Strukturen tatsächlich dort hinführen, wo sich Uran anreichern könnte.
Neue Messdaten als Wegweiser
Laut Unternehmensmeldung vom 13. Januar hat Aventis Anfang Januar 2026 eine hochauflösende Boden-Schwerkraftmessung („Ground Gravity Survey“) auf dem Corvo Uranium Project abgeschlossen. Die Arbeiten wurden von MWH Geo-Surveys (Canada) Ltd. durchgeführt.
Im Kern geht es darum, Dichte-Anomalien im Untergrund zu finden. Solche Signale können auf hydrothermale Veränderungssysteme hinweisen – und genau diese stehen im Zusammenhang mit geologischen Trends, die als „uran-fertil“ gelten. Die Vermessung deckte dabei mehr als 29 Kilometer Streichenlänge elektromagnetischer Leiter ab und umfasste über 5.000 einzelne Messstationen.
Winter-Bohrprogramm: Fokus auf „Manhattan Showing“
Parallel dazu hat das Unternehmen die Details für das Winter-Bohrprogramm 2026 festgezurrt – das erste Bohren auf Corvo seit über vier Jahrzehnten. Geplant sind:
- Umfang: ca. 2.500 bis 3.000 Meter
- Bohrungen: 8 bis 10 Löcher
- Zieltiefe: Uran-Zonen in etwa 200 bis 300 Metern unter Oberfläche
- Schlüsselziel: das bislang nie bebohrte „Manhattan Showing“
- Zeitplan: Teams sollen Anfang Februar ausrücken
Besonders auffällig: Beim Manhattan Showing wurden an der Oberfläche in sogenannten „Grab Samples“ Uran-Gehalte von bis zu 8,10% U₃O₈ gemessen. Genau hier setzt das Programm an – die Bohrungen sollen klären, ob sich die Hinweise in die Tiefe fortsetzen.
Eine wichtige Randnotiz für den Zeitplan: Aventis bezeichnet das Programm als voll finanziert und will die Kosten zu 100% tragen, um die Anforderungen im ersten Jahr des Optionsabkommens mit Standard Uranium zu erfüllen.
Ein Projekt in prominenter Nachbarschaft
Corvo liegt im östlichen Teil des Athabasca-Beckens in Saskatchewan. Laut Unternehmensangaben befindet sich das Gebiet rund 60 Kilometer östlich von Camecos Mine McArthur River und etwa 45 Kilometer nordöstlich von Atha Energys Gemini Mineralized Zone.
Das Projekt umfasst 12.265 Hektar und erstreckt sich über 29,3 Kilometer aussichtsreiche Strukturzüge entlang dreier nordostwärts verlaufender elektromagnetischer Leiterkorridore. Warum ist das relevant? Weil Aventis seine Bohrziele nicht „auf Verdacht“ setzt, sondern entlang bereits kartierter geophysikalischer Leitstrukturen.
Zum Aktienbild in einem Satz: Der Schlusskurs lag am Freitag bei 0,14 Euro, der Titel notiert damit deutlich unter dem 52‑Wochen‑Hoch – ein Hinweis, dass der Markt den nächsten operativen Meilenstein besonders genau einpreisen dürfte.
Anfang Februar folgt nun die Mobilisierung ins Gelände – und damit der Übergang von Messdaten zu Bohrkernen. Spätestens mit dem Start der 8 bis 10 geplanten Bohrlöcher wird sich zeigen, wie belastbar die geophysikalischen Trefferbilder sind und ob das Manhattan Showing auch in 200 bis 300 Metern Tiefe Substanz hat.
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