Die Serie ist nach zehn Siegen en suite gerissen. "Aber ich bin froh, dass sie so zu Ende geht. Das nehmen wir", zuckte Manfred Fischer mit den Schultern. Das 2:2 bei Sturm Graz>>> war auch ohne Wiederholung des Sieges aus dem ÖFB-Cup-Viertelfinale sechs Tage zuvor und ohne der Tabellenführung, die möglich gewesen wäre, ein zufriedenstellendes Ergebnis für die Wiener Austria. Nicht aufgrund irgendwelcher Serien. Oder tabellarischen Auswirkungen, die vor der Punkteteilung ohnehin noch relativ sind. Sondern, weil die Leistung eine Bestätigung der eigenen Fähigkeiten war. "Ich bin extrem stolz auf die Leistung heute, weil es noch einmal ein Schritt nach vorne war", trat der Austria-Kapitän einmal mehr mit breiter Brust zum Rapport an.  Die Mittel gegen Sturm gefunden Gegen Sturm sei es immer unangenehm, "weil du weißt, du hast relativ wenig Zeit am Ball. Wenn du einen überspielst, ist immer gleich ein zweiter da. Aber wir haben derzeit die Mittel gefunden, wie wir ihnen richtig wehtun können."