Die Aktie von Auric Minerals zog heute deutlich an und erreichte intraday 0,1614 EUR; um 14:30 verzeichnete sie ein Plus von rund 19 % gegenüber dem Schlusskurs Ende Dezember (0,1356 EUR). Auslöser war die Mitteilung vom 31. Dezember über den Abschluss einer größeren Projektübernahme in Labradors Central Mineral Belt (CMB). Kann die Konsolidierung der Projekte den Turnaround einleiten? Die Transaktion schafft zwar eine breitere Basis für Exploration, entscheidend bleiben kommende Bohrpläne und Finanzdaten.

Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Intraday-Hoch: 0,1614 EUR (14:30), Plus ≈19 % gegenüber 0,1356 EUR Ende Dezember.
- Übernahme: 100 % wirtschaftliches Interesse an English Lake, Otter Lake und Kan; mehr als 26.500 Hektar zusätzlich.
- Gegenleistung: 22.000.000 Aktien zu je 0,315 USD und 8.000.000 Warrants (Ausübung 0,315 USD, Laufzeit 36 Monate).

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Details der Übernahme und Restrukturierung

Auric bestätigte am Abend des 31. Dezember den Vollzug der Transaktion. Neben der Aktien- und Warrantausgabe übernimmt das Unternehmen bestehende 2,5%-NSR-Royaltys auf den übernommenen Liegenschaften. Parallel wurden Vereinbarungen für Route 500, Portage und BUB angepasst: Insgesamt wurden 1.500.000 Aktien (je 500.000 pro Projekt) an die Optionäre ausgegeben. Im Gegenzug verzichteten diese auf bestimmte künftige Barzahlungen und Mindestexplorationsausgaben. Auric nennt die Maßnahme einen Schritt zur Reduktion kurzfristiger Cash-Abflüsse und zur Vereinfachung der Kapitalverpflichtungen vor der Explorationssaison 2026.

Strategie, Kontext und Ausblick

Die Projekte liegen im Central Mineral Belt von Labrador, einer Region mit zunehmendem Interesse für IOCG-Systeme und einer ausgeprägten Uran-Signatur. CEO Chris Huggins wertet die Konsolidierung als Grundlage für die Suche nach hochgradigem Uran. Für 2026 plant das Unternehmen die Auswertung historischer Daten sowie Seeablagerungs- und Bodenproben, geologische Kartierung, portable XRF-Prospektion und geophysikalische Interpretation, um Bohrziele zu verfeinern. Auric will ausgewählte radiometrische Anomalien aus den Voruntersuchungen 2025 bohren; konkrete Bohrtermine stehen noch aus. Die nächste voraussichtliche Finanzberichterstattung ist für Ende Februar 2026 angesetzt.

Technisch markiert der Ausbruch über 0,1500 EUR eine mögliche Verschiebung der mittelfristigen Chartstruktur. Gleichzeitig bleibt die Aktie volatil, sodass weitere Kursausschläge bei Neuigkeiten wahrscheinlich sind.

Konkret zu beobachten sind nun: Aktualisierungen zum Bohrprogramm 2026 und der Zeitplan für erste Bohrungen sowie der Bericht Ende Februar.

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