Nach den positiven Signalen der vorläufigen Zahlen im Januar warten Anleger nun auf die Details. Am 9. März wird die Ascom Gruppe ihren vollständigen Jahresbericht vorlegen und damit die Basis für die Bewertung des Geschäftsjahres 2026 schaffen. Kann das Unternehmen die Dynamik im Bereich der klinischen Kommunikation weiter nutzen?

Die im Januar veröffentlichten Eckdaten deuteten bereits auf eine verbesserte Profitabilität hin. Für Investoren sind nun vor allem die konkrete Ausgestaltung der Strategie und die Zielsetzungen für das laufende Jahr entscheidend.

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Termine für das Geschäftsjahr 2026

Der Finanzkalender des Spezialisten für Gesundheitstechnologie sieht für die kommenden Monate folgende Meilensteine vor:

  • 9. März 2026: Veröffentlichung des vollständigen Jahresberichts 2025 inklusive Dividendenantrag und Guidance für 2026.
  • 22. April 2026: Ordentliche Generalversammlung der Aktionäre.
  • 29. Juli 2026: Präsentation der Halbjahresergebnisse für das erste Halbjahr 2026.

Fokus auf klinische Workflows

Das Marktumfeld für integrierte Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen bleibt durch den hohen Digitalisierungsdruck geprägt. Kliniken suchen verstärkt nach Wegen, ihre Workflows effizienter zu gestalten, was für Anbieter von Workflow-Management-Systemen wie Ascom eine stabile Nachfragebasis schafft.

Neben den reinen Finanzkennzahlen wird der Markt am 9. März genau beobachten, wie das Management die künftigen Wachstumschancen gewichtet. Strategische Partnerschaften und technologische Innovationen gelten hierbei als wesentliche Faktoren, um die Marktposition in einem kompetitiven Umfeld zu behaupten.

Der nächste wesentliche Impuls für die Aktie erfolgt am 9. März mit der Bekanntgabe der Ziele für 2026 und dem konkreten Dividendenvorschlag. Diese Daten werden zeigen, ob die zuletzt gesehene Verbesserung der Profitabilität als Fundament für eine nachhaltige Wachstumsphase dient.

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