Apex Critical Metals Aktie: Hintergrundgespräche laufen
Apex Critical Metals geht beim Rift-Rare-Earth-Projekt in Nebraska vom Papier in die Praxis. Der erste Bohrturm ist vor Ort – und damit beginnt für das Unternehmen die Phase, in der sich zeigt, ob frühere Hinweise auf Seltene Erden wirklich Substanz haben. Genau darauf zielt das nun gestartete Programm ab.
Was jetzt auf dem Gelände passiert
Das Unternehmen teilte diese Woche (am 26. Januar) mit, dass der erste Bohrturm zum zu 100% kontrollierten Rift Rare Earth Project mobilisiert wurde. Vor Ort laufen aktuell die Platzvorbereitung und die Inbetriebnahme, damit das Phase‑I‑Bohrprogramm starten kann.
Geplant ist, ein Gebiet mit einer Nord‑Süd‑Streichlänge von rund 850 Metern innerhalb des Elk Creek Carbonatite Complex im Südosten Nebraskas zu testen. Die Kernidee: historische Mineralisierungsdaten zu überprüfen – und im besten Fall auszubauen.
Wichtige Eckdaten des Programms:
- Bohrdienstleister: Boart Longyear
- Umfang (Phase I): ca. 8.000 Meter Kernbohrungen
- Zielgröße: 10 bis 15 Bohrlöcher
- Nächster Schritt: Ein zweiter Bohrturm wird „in Kürze“ erwartet
- Rahmenbedingung: Eine Explorationsgenehmigung aus Nebraska kam bereits Anfang Januar
Warum Seltene Erden gerade politisch und wirtschaftlich brisant sind
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Der Start der Bohrungen fällt in eine Phase, in der „kritische Rohstoffe“ stärker in den Fokus rücken. Seltene Erden gelten als Schlüsselmaterialien für High‑Tech‑Anwendungen – von E‑Autos über Verteidigungssysteme bis hin zu Infrastruktur für erneuerbare Energien. Entsprechend wächst in den USA das Interesse, Lieferketten stärker im eigenen Land bzw. in Nordamerika aufzubauen und Abhängigkeiten zu reduzieren.
Apex verortet Rift genau in diesem Kontext: CEO Sean Charland sagte im Januar, eine erfolgreiche erste Kampagne könnte das Projekt perspektivisch als möglichen Baustein für US‑Komponenten rund um die Produktion von Seltene‑Erden‑Magneten positionieren. Entscheidend ist dabei nicht die Ankündigung – sondern, was die Bohrkerne tatsächlich hergeben.
Kursrahmen: Kurzfristig wacklig, langfristig volatil
An der Börse zeigt sich: Der Titel bleibt schwankungsanfällig. Am Freitag schloss die Aktie bei 1,62 Euro und legte am Tag 6,16% zu – auf Wochensicht steht allerdings ein Minus von 13,65%, was die Nervosität im kurzfristigen Handel unterstreicht.
In den nächsten Wochen dürfte vor allem zählen, wie zügig die Phase‑I‑Bohrungen anlaufen und ob die geplanten 10 bis 15 Bohrlöcher die historischen Hinweise auf REE‑Mineralisierung bestätigen oder sogar erweitern.
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