Ein Großaktionär von Apex Critical Metals hat am 27. März eine Pflichtmeldung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Das sogenannte Schedule-13G/A-Filing zeigt, dass ein Investor mit mehr als fünf Prozent Anteil seine Position angepasst hat — genaue Details zur Richtung der Transaktion wurden nicht offengelegt.

Bohrprogramm auf der Zielgeraden

Der Zeitpunkt der Meldung fällt in eine operative Schlüsselphase. Das Phase-I-Bohrprogramm am Rift Rare Earth Project im US-Bundesstaat Nebraska hat inzwischen sechs abgeschlossene Bohrlöcher sowie zwei weitere in Arbeit — insgesamt rund 5.175 Meter, was mehr als die Hälfte des ursprünglich geplanten Umfangs entspricht. Der Abschluss des Programms ist für April vorgesehen.

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Proben wurden bereits an Activation Laboratories versandt. Die Assay-Ergebnisse stehen noch aus und sollen im zweiten Quartal 2026 veröffentlicht werden. Der Markt beobachtet diese Resultate aufmerksam, da sie historische Hinweise auf hochgradige Seltene-Erden-Mineralisierungen im Elk Creek Carbonatite Complex bestätigen oder widerlegen könnten.

Strategischer Rahmen wächst

Hinter der Aktionärsbewegung steht ein Unternehmen, das sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich neu positioniert hat. Die Marktkapitalisierung erreichte zuletzt rund 186,8 Millionen kanadische Dollar — ein Anstieg von mehr als 400 Prozent innerhalb eines Jahres, getragen vom wachsenden Interesse an nordamerikanischen Rohstoffprojekten.

Seit dem 23. Februar 2026 ist Apex Critical Metals zudem Mitglied des U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC). Die Aufnahme verknüpft das Nebraska-Projekt sowie das Cap-Projekt in British Columbia mit US-amerikanischen und alliierten Lieferketteninitiativen für Seltene Erden, Niob und verteidigungsrelevante Materialien.

Nächste Meilensteine

Nach dem Abschluss von Phase I sind ein NI-43-101-Bericht, ein aktualisiertes geologisches 3D-Modell sowie Phase-II-Bohrungen und erste Ressourcenschätzungen für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Hinzu kommt die Feldsaison am Lac-Le-Moyne-Projekt in Québec. Die ausstehenden Labordaten aus Nebraska werden damit zum nächsten konkreten Prüfstein für die Bewertung des Unternehmens.

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