Antimony Resources treibt die Entwicklung seines Vorzeigeprojekts Bald Hill in der kanadischen Provinz New Brunswick zügig voran. Das Ziel ist klar definiert: Die erste offizielle Ressourcenschätzung für das Antimon-Vorkommen soll zeitnah erfolgen. Dafür läuft aktuell ein umfangreiches Bohrprogramm, das die nötige Datendichte für die Geologen liefern muss.

Bohrprogramm zur Datengewinnung

Um dieses Ziel zu erreichen, absolviert das Unternehmen derzeit ein 10.000 Meter umfassendes Definitionsbohrprogramm auf der Hauptzone. Mitte März war bereits die Hälfte der geplanten Strecke geschafft. Die Bohrlöcher werden in einem Abstand von etwa 50 Metern gesetzt.

Diese Dichte gilt als ausreichend, um den beauftragten Spezialisten von SRK Consulting die nötige Sicherheit für die Berechnung der Mineralressource zu geben. CEO James Atkinson betonte auf der jüngsten PDAC-Messe in Toronto die strategische Bedeutung dieses Schrittes, um das Projekt für den Markt greifbar zu machen.

Dimensionen des Vorkommens

Bisherige Arbeiten skizzieren auf der Hauptzone ein Antimon-Vorkommen mit einer Länge von über 700 Metern und einer Tiefe von mindestens 350 Metern. Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 nannte bereits eine konzeptionelle Schätzung von rund 2,7 Millionen Tonnen Material mit einem Antimon-Gehalt zwischen drei und vier Prozent.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Antimony Resources?

Das Management weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Zahlen noch nicht durch ausreichende Exploration bestätigt sind. Genau diese Lücke soll das aktuelle Programm schließen, zumal außerhalb der Hauptzone bereits drei weitere Vorkommen identifiziert wurden.

Solides Fundament für die Exploration

Finanziell steht das Vorhaben auf einem sicheren Fundament. Nach erfolgreichen Finanzierungsrunden Ende 2025 und der Ausübung von Optionsscheinen verfügt Antimony Resources über Barreserven von mehr als sieben Millionen US-Dollar. Dem steht ein Explorationsbudget von rund drei Millionen Kanadischen Dollar für das Jahr 2026 gegenüber.

Das makroökonomische Umfeld liefert das passende Narrativ für die Exploration. Da China den globalen Antimon-Markt mit einem Produktionsanteil von bis zu 70 Prozent dominiert und strikte Exportkontrollen verhängt hat, suchen westliche Regierungen nach unabhängigen Lieferketten. Diese Verknappung trieb den Antimonpreis von 13.500 US-Dollar im April 2024 zeitweise auf fast 60.000 US-Dollar pro Tonne. Die Aktie des Unternehmens vollzog Ende März die leichten Schwankungen des Rohstoffsektors nach und notierte zuletzt bei 1,22 Kanadischen Dollar.

Das laufende Bohrprogramm soll im April abgeschlossen werden. Die daraus resultierenden Laborergebnisse werden den Nachrichtenfluss des Unternehmens bis weit in den Sommer hinein bestimmen und die finale Datengrundlage für die angestrebte Ressourcendefinition bei Bald Hill bilden.

Anzeige

Antimony Resources-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Antimony Resources-Analyse vom 27. März liefert die Antwort:

Die neusten Antimony Resources-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Antimony Resources-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 27. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Antimony Resources: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...