Das kanadische Explorationsprojekt Bald Hill nimmt weiter Form an. Nach dem Abschluss der ersten 4.000 Bohrmeter meldet das Bergbauunternehmen signifikante Antimon-Funde. Doch wie groß ist das tatsächliche Potenzial der Lagerstätte in New Brunswick?

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Massive Vorkommen identifiziert

Die Bohrteams haben mittlerweile vier separate Zonen mit massiver Stibnit-Mineralisierung, der primären Quelle für Antimon-Erz, ausgemacht. Um das insgesamt 10.000 Meter umfassende Programm zu beschleunigen, ist nun ein drittes Bohrgerät auf dem Gelände im Einsatz. Diese zusätzliche Kapazität ermöglicht es, die Arbeiten auf die westlich gelegene Marcus-Zone auszuweiten. Besonders in der Hauptzone stießen die Bohrer durchgehend auf beträchtliche Vorkommen des begehrten Erzes.

Historische Daten und neue Ziele

Die aktuellen Arbeiten bauen auf vielversprechenden historischen Daten der Zentralzone auf. Dort wurden in der Vergangenheit Spitzenwerte von 8,47 Prozent Antimon auf 1,53 Metern Breite sowie 2,9 Prozent auf 8,18 Metern gemessen. Für CEO Jim Atkinson unterstreichen die neu identifizierten Zonen die enorme Ausdehnung des gesamten mineralisierten Systems. Das übergeordnete Explorationsziel liegt bei rund 2,7 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von drei bis vier Prozent, auch wenn diese Größenordnung durch die laufenden Bohrungen erst noch final bestätigt werden muss.

Antimon gilt aufgrund seiner Verwendung in Flammschutzmitteln, Blei-Säure-Batterien und der Hightech-Elektronik zunehmend als kritisches Mineral. Das Bald-Hill-Projekt zielt genau darauf ab, eine verlässliche nordamerikanische Lieferkette für diesen Rohstoff aufzubauen. Mit dem Voranschreiten des Bohrprogramms treibt das Management nun den systematischen Übergang von der reinen Exploration zur konkreten Ressourcendefinition voran. Die anstehenden Ergebnisse aus der Marcus-Zone sowie die weitere Begrenzung der Haupt- und Zentralzone dienen direkt dazu, ein belastbares Ressourcenmodell für die weitere Projektentwicklung zu erstellen.

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