Antimony Resources treibt die Exploration seines Flaggschiffprojekts Bald Hill in New Brunswick konsequent voran. Das Unternehmen profitiert dabei von der steigenden globalen Nachfrage nach Antimon, das vor allem in der Rüstungs- und Energiespeicherindustrie zum Einsatz kommt. Die jüngsten Bohrergebnisse liefern konkrete Hinweise auf ein umfangreiches Vorkommen.

Bohrkampagne bestätigt Mineralisierung

Bis Anfang Januar 2026 hatte das Unternehmen über 8.100 Meter Bohrungen auf dem mehr als 2.000 Hektar großen Projektgelände abgeschlossen. Die Kernproben belegen eine Mineralisierung über eine Streichlänge von mehr als 700 Metern und bis in Tiefen von 400 Metern.

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Die technische Auswertung zeigt durchschnittliche Antimon-Gehalte zwischen 3% und 4%. In einzelnen Zonen wurden Spitzenwerte von bis zu 11,7% Antimon gemessen. Diese Werte bilden die Grundlage für die erste Ressourcenschätzung, die das Management für die kommenden Monate angekündigt hat.

Strategische Positionierung im Markt

CEO James R. Atkinson, der auf über 50 Jahre Branchenerfahrung zurückblickt, positioniert Bald Hill als potenzielle westliche Antimon-Quelle. Der Zeitpunkt ist günstig: China und Russland kontrollieren die globale Produktion weitgehend. Zwar hatte China im November 2025 ein vollständiges Exportverbot in die USA ausgesetzt, doch die bereits verhängten Exportbeschränkungen treiben das Interesse an nordamerikanischen Projekten.

Das Unternehmen plant weitere Definitionsbohrungen, deren Laborergebnisse die Parameter für die Maiden Resource Estimate präzisieren sollen. Mit einem Gesamtprogramm von 10.000 geplanten Bohrmetern für 2026 setzt Antimony Resources auf systematische Exploration, um das volle Potenzial des Vorkommens zu erfassen.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die verbleibenden Bohrungen die bisherigen Erkenntnisse bestätigen und die Ressourcenschätzung wie geplant erfolgen kann.

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