Antimony Resources Aktie: Bohrprogramm auf Hochtouren
Antimony Resources hat am 17. März 2026 ein neues Allzeithoch von 1,59 CAD erreicht. Treiber dahinter ist ein konkreter Entwicklungsschritt: Das Unternehmen beauftragte SRK Consultants aus Toronto mit der Erstellung einer ersten Mineralressourcenschätzung für das Bald Hill-Projekt in New Brunswick.
Drei Bohrgeräte, ein Ziel
Das laufende 10.000-Meter-Bohrprogramm auf der Main Zone soll die Datenbasis liefern, die SRK für die Ressourcenschätzung benötigt. Von den geplanten 10.000 Metern sind bereits rund 5.000 Meter abgeschlossen — drei Bohrgeräte arbeiten derzeit gleichzeitig auf dem Gelände.
SRK bringt dabei einschlägige Erfahrung mit: Die Consultants haben kürzlich eine vergleichbare Ressourcenberechnung für das ehemalige Beaverbrook-Vorkommen in Neufundland durchgeführt, ein ähnlicher Antimon-Lagerstättentyp.
Parallel dazu entsteht ein laufend aktualisiertes 3D-Modell der Mineralisierung. Jede neue Bohrintersection fließt direkt in die Datenbank ein. Insgesamt hat Antimony Resources bis heute mehr als 13.800 Meter gebohrt, die Main Zone erstreckt sich inzwischen über 700 Meter Streichlänge und wurde bis in mindestens 400 Meter Tiefe bestätigt.
Potenzial und Genehmigungsweg
Der technische Bericht von JPL GeoServices aus 2025 deutet auf ein konzeptionelles Potenzial von 2,7 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3,0 % und 4,0 % hin — was zwischen 81.000 und 108.000 Tonnen enthaltenes Antimon bedeuten würde. Ausdrücklich gilt: Diese Schätzung ist konzeptioneller Natur. Eine offizielle Mineralressource ist noch nicht definiert, und ob das weitere Explorationsprogramm zu einer solchen führt, bleibt offen.
Die Ressourcenschätzung ist zugleich Voraussetzung für den nächsten Schritt: Antimony Resources plant, bis Ende 2026 oder Anfang 2027 einen formellen Genehmigungsantrag bei der Provinzregierung New Brunswick einzureichen.
New Brunswick als Antimon-Hotspot
Das Timing kommt nicht zufällig. New Brunswick bereitet sich darauf vor, Rechte zur Wiedereröffnung der historischen Lake George-Mine zu vergeben — einst Nordamerikas größter Antimonproduzent mit rund 10 % des globalen Angebots, bevor sie 1996 geschlossen wurde. Mehr als 20 Unternehmen haben bereits Interesse signalisiert.
Antimon gilt sowohl in Kanada als auch in den USA als kritisches Mineral, relevant für Flammschutzmittel, Batterietechnologien und Verteidigungsanwendungen. Eine Ende 2025 abgeschlossene Privatplatzierung brachte über 10 Millionen CAD ein — ausreichend, um das gesamte Explorationsprogramm durch 2026 zu finanzieren.
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