Der Xtrackers Artificial Intelligence & Big Data UCITS ETF positioniert Anleger gezielt in Firmen, die von der beschleunigten KI‑Adoption profitieren. Das Thema zeigt zu Jahresbeginn 2026 weiterhin Momentum, getragen von Infrastrukturbedarf, M&A‑Aktivität und breiter Unternehmensintegration. Wie nachhaltig ist dieses Momentum?

Strategie und Kennzahlen

Der ETF bildet den Nasdaq Global Artificial Intelligence and Big Data Index physisch (Full‑Replication) ab und sammelt Ausschüttungen an (Akkumulation). Er ist vergleichsweise kostengünstig (TER 0,35% p.a.) und weist mit einem AUM von rund €6,073 Mio. (15. Jan. 2026) gute Liquidität auf. Die Fondsstruktur beinhaltet ein ESG‑Screening; die halbjährliche Index‑Überprüfung kann Bestandveränderungen bringen.

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Wesentliche Fakten
- AUM: €6,073 Mio. (15.01.2026)
- Kosten: 0,35% p.a. (TER)
- Replikation: Physisch, Full replication; Distribution: Akkumulierend
- Konzentration: Top 10 ≈ 47,26% (26.12.2025)

Der Schlusskurs am Freitag lag bei 157,38 €, damit notiert der ETF rund 3,5% unter seinem 52‑Wochen‑Hoch.

Bestände, Treiber und Risiken

Die Top‑Gewichte (Alphabet ~7,11%; Apple ~5,30%; Samsung ~5,26%; Palantir ~4,79%; NVIDIA ~4,72%) prägen die Performance stark. Kurzfristige Bewegungen einzelner Schwergewichte — etwa die sehr starken Kursgewinne bei Samsung im letzten Quartal und die gemischte Entwicklung bei NVIDIA und Palantir — erklären die jüngsten Schwankungen des ETFs. Die hohe Gewichtung der großen Technologieplattformen und der Halbleiterhersteller sorgt für ein hohes Beta gegenüber sektoralen Nachrichten.

Treiber für weiteres Wachstum sind laut Quelle:
- breitere Enterprise‑Adoption von KI (Skalierung von Piloten zu produktiven Anwendungen),
- Fortschritte bei multimodalen Systemen und autonomen Agenten,
- anhaltende Investitionen in Chips und Rechenzentren,
- gesteigerte M&A‑Aktivität großer Hyperscaler (Meta, Alphabet) in H1 2026.

Gleichzeitig bleiben Bewertungsfragen und die konzentrierte Portfoliostruktur relevante Risikofaktoren: starke Out-/Underperformance einzelner Top‑Positionen kann die ETF‑Rendite deutlich beeinflussen.

Vergleich & Ausblick

Im Vergleich zu ähnlichen UCITS‑ETFs punktet Xtrackers mit niedrigen Kosten und vollständiger physischer Replikation; Performance‑Unterschiede ergeben sich allerdings aus den verschiedenen Benchmarks und Gewichtungsansätzen der Wettbewerber. Kurzfristig zeigte XAIX (Mitte Januar 2026) ein positives 1‑Monats‑ und 3‑Monats‑Momentum, während das YTD‑Ergebnis moderat blieb.

Konkrete Auslöser für die nächste Phase sind erwartete M&A‑Schübe großer Technologieunternehmen in der ersten Jahreshälfte 2026 sowie technische Durchbrüche bei autonomen KI‑Agenten. Sollte die Nachfrage nach KI‑Infrastruktur (Semiconductor, Data Centers) anhalten und die großen Plattformen weiter investieren, bleibt die thematische Dynamik intakt. Zieht dagegen die Bewertungsschere gegenüber dem Fundament enger, erhöht das die Volatilität des ETFs.

Schlussendlich liefern die halbjährlichen Indexreviews mögliche kurzfristige Umschichtungen; wer die Entwicklung des Sektors verfolgt, sollte daher sowohl die Entwicklung der Top‑Positionen als auch bevorstehende Rebalancings im Blick haben.

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