XRP: Klarheit bis April?
Jahrelang litt XRP unter der rechtlichen Unsicherheit in den USA und dem zähen Ringen mit der Börsenaufsicht. Nun wagt Ripple-CEO Brad Garlinghouse eine mutige Prognose: Er sieht eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit für ein umfassendes gesetzliches Regelwerk bis April 2026. Während das Unternehmen technologisch aufrüstet, reagieren institutionelle Anleger auf diese Aussichten jedoch vorerst zurückhaltend.
Der politische Wind dreht sich
Nach dem offiziellen Ende des Rechtsstreits mit der US-Börsenaufsicht SEC im August 2025 richtet sich der Blick nun auf die legislative Ebene. Garlinghouse begründet seinen Optimismus mit dem intensivierten Dialog zwischen Gesetzgebern, Regulierungsbehörden und Branchenführern. Für XRP, das lange als Spielball der Justiz galt, wäre ein fester gesetzlicher Rahmen der entscheidende Schritt zur Normalität und könnte die jahrelange Hängepartie endgültig beenden.
Technologische Offensive
Abseits der politischen Bühne treibt Ripple die Weiterentwicklung seines Ökosystems voran. Neue Funktionen ermöglichen es nun KI-Agenten, Zahlungen direkt über den XRP-Ledger abzuwickeln – ein Schritt, der die Nutzbarkeit des Netzwerks modernisieren soll. Parallel dazu zielen strategische Partnerschaften mit dem Vermögensverwalter Aviva Investors sowie Infrastrukturanbietern wie Securosys und Figment darauf ab, die Brücke zum traditionellen Finanzsektor zu schlagen.
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Vorsicht dominiert den Handel
Trotz der positiven Zukunftsmusik spiegelt der Kurs die aktuelle Skepsis wider. Der Token steckt in einer zähen Konsolidierungsphase fest und pendelt aktuell um die Marke von 1,43 US-Dollar. Technisch findet der Kurs zwar Unterstützung bei 1,40 US-Dollar, prallt jedoch regelmäßig am Widerstand bei 1,50 US-Dollar ab.
Besonders deutlich wird die Zurückhaltung bei den großen Adressen: Jüngste Daten zeigen Nettoabflüsse aus XRP-Investmentprodukten und sinkende verwaltete Vermögen bei entsprechenden Spot-ETFs. Die Diskrepanz ist offensichtlich: Während die langfristige regulatorische Perspektive aufklart, fehlt kurzfristig das Kaufinteresse des "Smart Money", solange die Adaption im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr noch in der Entwicklungsphase steckt.
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