XRP: Jetzt aber!
XRP verzeichnete am heutigen Donnerstag deutliche Verluste. Der Kurs gab um 2,5 % nach und fiel auf 2,08 Dollar. Diese Bewegung setzte eine Serie schwächerer Handelstage fort. Zwar rutschte der Kurs damit nicht in einen beschleunigten Abwärtslauf, doch er scheiterte erneut an einer entscheidenden Marke. Die Notierungen kamen nicht über den GD100 hinaus. Damit blieb die mittelfristige Erholung unvollendet.
In den vergangenen Tagen überwogen die negativen Sitzungen. Diese Entwicklung folgte auf einen kräftigen Anstieg am Dienstag, als XRP noch ein Plus von 5,4 % erreichte. Der Markt drehte jedoch schnell wieder nach unten. Diese Abfolge verdeutlicht die derzeitige Unsicherheit im Handel mit digitalen Werten.
XRP: Die Krise ist auch politisch bedingt!
Ein wesentlicher Einflussfaktor liegt außerhalb des Kryptomarktes. In angespannten Phasen setzen viele Marktteilnehmer weiterhin auf den Dollar. Diese Entwicklung stärkt die US Währung und entzieht alternativen Anlageformen Kaufkraft. Der Kryptomarkt reagierte darauf mit Zurückhaltung. XRP bildete dabei keine Ausnahme.
Trotz dieser Belastung zeigen sich einzelne unterstützende Elemente. Kapital floss zuletzt in börsengehandelte Produkte auf XRP Basis. Diese ETFs zogen Mittel an, wenn auch in begrenztem Umfang. Das Tempo dieser Zuflüsse reichte bislang nicht aus, um eine klare Richtungsänderung auszulösen. Dennoch bleibt dieser Faktor Teil der aktuellen Marktlage.
Zusätzlich sorgte eine Unternehmensmeldung für Aufmerksamkeit. Ripple erhielt eine Lizenz für den Betrieb einer Kryptobank. Diese Nachricht besitzt strukturelle Bedeutung für das Ökosystem rund um XRP. Eine unmittelbare und dauerhafte Wirkung auf den Kurs stellte sich jedoch nicht ein. Der Markt reagierte bislang verhalten.
Technisch betrachtet hält sich XRP weiterhin über der Marke von 2 Dollar. Diese Zone fungiert als zentrale Orientierung. Der Kurs pendelt seit geraumer Zeit in diesem Bereich, ohne klare Ausbrüche nach oben oder unten zu vollziehen.
Aktuell ist wohl auch die Rolle des Dollars als Krisenwährung belastend. In Phasen politischer oder wirtschaftlicher Spannungen greift der Markt häufig auf den Dollar zurück. Diese Eigenschaft beeinflusst die Nachfrage nach digitalen Währungen spürbar und bremst kurzfristige Erholungsversuche.
Dennoch: Oberhalb von 2 Dollar bleibt die Kryptowährung noch vergleichsweise aussichtsreich!
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