XRP: Da brennt es!
Der Kurs von XRP geriet zuletzt erneut unter Druck. Die Notierung fiel heute nun um -2,08 % auf dann 1,33 Dollar. Schwach, denn damit hat die Kryptowährung klar den Gang nach unten wieder aufgenommen, angetreten und ausgebaut. Der Bereich um 1,50 Dollar bleibt außer Reichweite. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 84 Milliarden Dollar zählt XRP weiterhin zu den größten Kryptowährungen, doch die Kursentwicklung wirkt verhalten. Die Chance auf ein schnelles Comeback ist aktuell diesem Eindruck nach ziemlich gering.
XRP: Und schon wieder der Blick in die USA
Die Kryptowährungen generell hängen derzeit sehr an Daten aus den USA. Es geht unter anderem immer wieder um die Stärke oder die Schwäche des US-Dollars. Derzeit haben die Märkte erneut Angst davor, dass der Dollar wieder robuster wird. Die Inflationsdaten sind nicht so schwach, wie man dies wohl gerne hätte.
XRP konnte sich dieser Bewegung nicht entziehen. Gleichzeitig zeigen einzelne Handelsplätze ein anderes Bild. Auf Plattformen wie Bitrue stieg das Kaufvolumen deutlich, wobei Käufer phasenweise überwogen. Heißt: Zuletzt hat XRP durchaus funktioniert. Es reicht jedoch nicht, um die Kurse nach oben zu treiben.
Dabei sind auch aus Sicht der Institutionellen derzeit die Rahmenbedingungen unverändert relativ gut. Denn die institutionellen Produkte entwickeln sich unabhängig vom Tageskurs. Seit ihrer Einführung verzeichneten XRP basierte ETFs kumulierte Nettozuflüsse von 1,24 Milliarden Dollar. Das verwaltete Vermögen liegt bei 1,06 Milliarden Dollar. Rund 50 % der Mittel, die in Altcoin ETFs fließen, entfallen derzeit auf XRP. Der Fonds Canary XRPC führt mit 280,38 Millionen Dollar Nettovermögen.
Dabei wird auch an anderen Baustellen gearbeitet. Unter anderem hat XRP schon die Genehmigung für eine Kryptobank erhalten. Dies wird an den Börsen oft genug noch immer unterschätzt, was ausgesprochen überraschend ist.
Generell fehlt noch viel, um schnell wieder in Richtung von mindestens 180 Dollar zu steigen, möglichst aber in Richtung von 2 Dollar. So bleibt der Abwärtstrend massiv. Oder gelingt bald eine Überraschung?
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