Uranium Energy Aktie: Veränderte Spielregeln!
Die USA wollen ihre Abhängigkeit von ausländischem Uran drastisch reduzieren. Genau in diese Lücke stößt Uranium Energy Corp (UEC) mit dem gezielten Ausbau seiner heimischen Lieferkette. Jüngste Genehmigungen für die Produktion in Wyoming und ein wichtiger Schritt für eine neue Konversionsanlage zeigen, wie das Unternehmen seine vertikale Integration vorantreibt.
Mehr Förderung in Wyoming
Auf operativer Ebene erhöht das Unternehmen aktuell das Tempo. Auf der Christensen Ranch in Wyoming hat UEC die Uranförderung in drei neuen sogenannten Header Houses im Bohrfeld 11 gestartet. Während drei weitere Anlagen bereits im Bau sind, wartet eine vierte auf die behördliche Freigabe.
Parallel dazu steht die Burke-Hollow-Mine in Texas in den Startlöchern. Hier benötigt der Konzern lediglich noch das finale grüne Licht der texanischen Umweltbehörde. Beide Projekte zusammen bilden das Fundament für das geplante Produktionswachstum der kommenden Quartale.
Eigene Uran-Verarbeitung geplant
Ein zentraler Baustein der neuen Strategie ist die geplante Anlage zur Uranumwandlung. Mitte März erhielt die Tochtergesellschaft UR&C eine offizielle Aktennummer der US-Atomaufsichtsbehörde NRC. Dieser formale Schritt ebnet den Weg für das Lizenzierungsverfahren einer Anlage für Uranhexafluorid (UF6). Mit einer anvisierten Jahreskapazität von 10.000 Tonnen wäre es die größte Einrichtung dieser Art in den USA und könnte potenziell über die Hälfte des nationalen Bedarfs decken.
Finanziell ist der Konzern für diese kapitalintensiven Vorhaben solide aufgestellt. Mit einer aktuellen Liquiditätskennzahl (Current Ratio) von 28,72 und höheren Barreserven als Schulden ist die Finanzierung der Expansion gesichert. Zudem profitiert UEC durch seine komplett ungesicherte Verkaufsstrategie direkt von den Fundamentaldaten des Uranmarktes. An der Börse spiegelt sich diese Positionierung in einem enormen Jahresplus von über 140 Prozent wider, auch wenn die Aktie am Donnerstag bei 11,38 Euro schloss und auf Monatssicht eine leichte Korrektur verzeichnete.
Als nächster konkreter Schritt steht für die Konversionsanlage der Voraustausch mit der Atomaufsichtsbehörde an. Sobald das Ingenieurbüro Fluor die laufende Designphase abschließt und ein geeigneter Standort gefunden ist, wird UEC den formellen Lizenzantrag einreichen. Gleichzeitig treibt das Management den Hochlauf auf der Christensen Ranch weiter voran, um dort mittelfristig eine Jahreskapazität von bis zu vier Millionen Pfund Uran zu erreichen.
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