Der Rohstoffmarkt steuert auf ein spannungsreiches zweites Quartal 2026 zu. Während die Weltbank vor einem anhaltenden Preisverfall warnt, sehen namhafte Investmentbanken wie Morgan Stanley und die Deutsche Bank gezielte Chancen in der Energiewende. Für den breit aufgestellten UBS Bloomberg Commodity CMCI ETF ergibt sich daraus ein komplexes Bild zwischen Überangebot und struktureller Nachfrage.

Divergierende Prognosen für 2026

Die Weltbank bleibt skeptisch und rechnet für den Rest des Jahres mit sinkenden Notierungen. Als Hauptgründe nennt sie das schwache globale Wirtschaftswachstum und ein anhaltendes Überangebot am Ölmarkt. Diese Einschätzung steht im Kontrast zu den Erwartungen der Deutschen Bank, die insbesondere bei Industriemetallen wie Aluminium und Kupfer Aufwärtspotenzial sieht. Für den Ölpreis prognostizieren die Frankfurter Experten einen Durchschnitt von 61,50 US-Dollar pro Barrel.

Morgan Stanley blickt ebenfalls optimistisch auf das Jahr 2026. Die Analysten setzen auf beschleunigte Investitionen in neue Energiequellen und stabilere Preise bei Basismetallen. Diese unterschiedlichen Sichtweisen verdeutlichen die Unsicherheit, die derzeit über den globalen Märkten schwebt.

Neuausrichtung und strukturelle Treiber

Ein wichtiger Faktor für die aktuelle Positionierung des ETF war das jährliche Rebalancing des zugrunde liegenden Bloomberg Commodity Index im Januar. Dabei kam es zu deutlichen Umschichtungen: Edelmetalle wie Gold und Silber wurden reduziert, während Positionen in Energie (Brent und WTI) sowie Agrarrohstoffen wie Kakao aufgestockt wurden. Diese Anpassungen spiegeln die veränderten Gewichtungen wider, mit denen der Index in das laufende Jahr gestartet ist.

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Langfristig bleibt die globale Energiewende der entscheidende Motor für viele Rohstoffsegmente. Der Bedarf an spezifischen Metallen für Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energien könnte die Nachfrage dauerhaft stützen, selbst wenn das allgemeine Wirtschaftsumfeld schwierig bleibt. Infrastrukturprogramme stützen hierbei vor allem den Bereich der Industriemetalle, die als essenziell für die Dekarbonisierung gelten.

Wichtige Termine für Anleger

Ein konkreter Termin steht bereits fest: Am 2. April 2026 wird die Weltbank ihr nächstes Update zu den globalen Rohstoffpreisen veröffentlichen. Diese Daten liefern die nächste fundamentale Basis für die Bewertung der Märkte und dürften die kurzfristige Richtung des Index maßgeblich beeinflussen.

Der passiv verwaltete UBS-ETF bildet diese Entwicklungen über eine synthetische Replikation ab, die durch eine Überbesicherung von 105 % gegenüber dem Swap-Kontrahenten abgesichert ist. Anleger sollten beachten, dass der Fonds Nachhaltigkeitsrisiken nicht systematisch in seine Anlageentscheidungen einbezieht, sondern strikt der Indexvorgabe folgt.

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