Toyota kämpft mit höheren Kosten durch Zölle und schwachen Absatzzahlen in Schlüsselmärkten. Trotz einiger Investorenzuwächse bleibt die Aktie unter Druck.

Die Aktie zeigte sich zuletzt stabil. Über das letzte Jahr entwickelte sie sich jedoch schlechter als die US-Autobranche. Der Titel ist damit relativ gesehen schwach.

Risiken nehmen zu

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Einige Investoren zeigten sich zuletzt noch interessiert: Avior Wealth Management erhöhte die Position im vierten Quartal 2024 um 4,2 Prozent. Bleakley Financial Group legte im selben Zeitraum um 3,3 Prozent zu. Ob das Vertrauen anhält?

Ein wesentlicher Faktor sind mögliche höhere Kosten durch Zölle auf importierte Autos. Toyota selbst will zwar auf Kostensenkung setzen und den normalen Betrieb aufrechterhalten, doch die langfristigen Effekte bleiben eine Belastung für den Konzern.

Auch in wichtigen Märkten gibt es Probleme. Konkret: In Indonesien führte Toyota laut Gaikindo-Daten zwar die Zulassungsstatistik im März an, der Gesamtmarkt für Autos brach jedoch ein. Das bedeutet auch Gegenwind für Toyota.

Zudem sorgt eine Produktentscheidung für Diskussionen: Die neue GR Supra MkV Final Edition markiert das Ende der fünften Generation des Sportwagens. Allerdings: Sie bietet weniger Motorleistung als Versionen in Japan und Europa. Hier wurde offenbar am falschen Ende gespart, was bei Enthusiasten Fragen aufwirft.

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