Strategic Metals hat den Verkauf der Projekte Byng und Mars im Yukon erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Schritt festigt das Unternehmen sein Geschäftsmodell als „Project Generator“, das auf den Aufbau von Barreserven und Lizenzgebühren setzt, ohne die eigenen Aktionäre durch neue Aktienausgaben zu verwässern.

Die Vereinbarung mit Cascadia Minerals sieht eine Kombination aus Barzahlung und Aktienbeteiligung vor. Konkret erhält Strategic Metals 125.000 CAD in bar sowie 500.000 Stammaktien von Cascadia Minerals zu einem kalkulierten Preis von 0,25 CAD pro Aktie. Ein zentraler Bestandteil des Deals ist die langfristige Beteiligung über eine Lizenzgebühr (NSR) in Höhe von zwei Prozent. Cascadia hält zudem die Option, die Hälfte dieser Gebühr vor einem Produktionsstart für zwei Millionen CAD zurückzukaufen.

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Fokus auf Liquidität und Royalties

Nach Abschluss der Transaktion verfügt das Unternehmen über eine Barposition von rund drei Millionen CAD. Das Portfolio umfasst mittlerweile 18 Lizenzbeteiligungen und 14 Projekte, die an Dritte optioniert sind. Diese Strategie ermöglicht es Strategic Metals, von den Explorationserfolgen der Partner zu profitieren, während das eigene finanzielle Risiko begrenzt bleibt.

Allerdings beschränkt sich der Wert des Unternehmens nicht nur auf direkte Projektverkäufe. Strategic Metals hält bedeutende Anteile an anderen Explorationsfirmen, die teilweise kurz vor wichtigen operativen Schritten stehen:

  • Rockhaven Resources: 28 % Beteiligung (Großprobenahme am Klaza-Vorkommen im Sommer 2026)
  • GGL Resources: 30,4 % Beteiligung (Option auf Gold Point Projekt in Nevada)
  • Terra CO2 Technologies: 15 Millionen Aktien (Bau der ersten kommerziellen Anlage in Texas)

Marktumfeld stützt Strategie

Die aktuell hohen Preise für Gold, Silber und Kupfer spielen dem Unternehmen in die Karten. Das Management beobachtet ein steigendes Interesse an Projekten im Bereich der Edel- und kritischen Metalle. An der Börse löste die Nachricht heute einen Kurssprung von fast elf Prozent auf 0,35 CAD aus.

In den kommenden Monaten liegt das Augenmerk neben den Fortschritten bei den Beteiligungen auch auf dem Energieprojekt Division Mountain. Dieses Kohlevorkommen wird derzeit als potenzielle Lösung für den Infrastrukturbedarf im Yukon positioniert, um die regionale Energieversorgung zu unterstützen.

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