Star Copper Aktie: Cluster-Modell nimmt Form an
Star Copper hat erste Assay-Ergebnisse von zwei Satellitenzielen seines Star-Projekts in British Columbia vorgelegt. Die Befunde aus den Zonen Copper Creek und Star North deuten darauf hin, dass das Projekt möglicherweise mehrere eigenständige Mineralisierungszentren beherbergt — und nicht nur eine einzelne Lagerstätte.
Copper Creek liefert die stärkeren Zahlen
Das Bohrloch CC-25-001 bei Copper Creek durchschnitt eine 111 Meter breite Mineralisierungszone mit einem Kupferäquivalent von 0,348 % CuEq, darunter einen hochgradigen Kern von 57 Metern bei 0,614 % CuEq. Das Bohrloch bestätigte historische Daten aus den 1970er-Jahren und zeigt, dass rund 2,5 Kilometer südöstlich der Hauptzone Star Main ein eigenständiges mineralisiertes System existiert. Die Mineralisierung ist nach unten und seitlich weiterhin offen.
Bei Star North fielen die Gehalte geringer aus. Das Erstbohrloch SN-25-001 erreichte eine Tiefe von 402 Metern und bestätigte typische Merkmale eines porphyrischen Systems: fleckige potassische Alteration und sulfidführende Adersysteme. Diese geologischen Indikatoren erhöhen laut Unternehmensangaben die Zielgenauigkeit für die weitere Exploration.
Finanzierung steht, Bohrprogramm läuft an
CEO Darryl Jones wertet die Ergebnisse beider Satellitenziele als Bestätigung des übergeordneten Porphyr-Cluster-Modells. Die Strategie zielt darauf ab, mehrere mineralisierte Zonen miteinander zu verbinden und damit eine größere Ressourcenbasis aufzubauen.
Finanziell ist das Unternehmen für 2026 gut aufgestellt. Eine überzeichnete Flow-Through-Privatplatzierung brachte am 11. März 2026 brutto 7,3 Millionen kanadische Dollar ein. Das Geld fließt in ein umfangreiches Bohrprogramm: geplant sind Erweiterungsbohrungen bei Copper Creek und Star North, tiefreichende 3D-IP- und MT-Geophysiksurveys bis zu 1.500 Metern Tiefe sowie gezielte Bohrungen in der Hauptzone Star Main.
Trotz der positiven Explorationsnachrichten steht die Aktie seit Jahresbeginn mit rund 20 % im Minus und notiert deutlich unterhalb ihres 200-Tage-Durchschnitts. Die Ergebnisse des laufenden Bohrprogramms werden zeigen, ob das Cluster-Modell die erhoffte Ressourcengröße tatsächlich liefern kann.
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