Solana: Optimistische Erwartungen!
Morgan Stanley steigt ein. Die Investmentbank mit 1,8 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen hat Anfang Januar einen Solana-Trust beantragt – und damit ein klares Signal gesetzt: Solana ist für institutionelle Investoren salonfähig geworden. Gleichzeitig verarbeitet das Netzwerk Rekordvolumen, während der Kurs bei 134 Dollar konsolidiert.
Der Morgan-Stanley-Effekt
Die Entscheidung der Wall-Street-Bank markiert einen Wendepunkt. Statt weiterhin auf Drittanbieter-Produkte zu setzen, will Morgan Stanley künftig selbst einen Solana-ETF auflegen. Damit folgt das Institut einem Trend: Weltweit verwalten Solana-ETFs inzwischen über eine Milliarde Dollar, allein der Bitwise BSOL ETF kommt auf 716 Millionen Dollar.
Parallel dazu hat der US-Bundesstaat Wyoming im Januar eine staatlich gestützte Stablecoin auf der Solana-Blockchain lanciert. Auch klassische Finanzriesen verstärken ihr Engagement:
- Visa wickelt USDC-Zahlungen über Solana ab
- JPMorgan nutzt die Solana-Infrastruktur zur Tokenisierung von Commercial Paper
Netzwerk-Daten auf Rekordniveau
Während der Kurs unter dem Widerstand bei 147 Dollar stockt, erreicht die Netzwerk-Aktivität neue Höchststände. Im gesamten Jahr 2025 verarbeiteten dezentrale Börsen auf Solana ein Handelsvolumen von 1,6 Billionen Dollar – mehr als nahezu alle zentralisierten Plattformen außer Binance.
Die Plattform Pump.fun verzeichnete am 6. Januar ein Tagesvolumen von 2,03 Milliarden Dollar, ein Plus von 99 Prozent innerhalb einer Woche. Der Stablecoin-Bestand auf Solana ist auf 15 Milliarden Dollar angeschwollen, befeuert durch den Start von JupUSD – einer zu 90 Prozent durch USDtb und zu 10 Prozent durch USDC gedeckten Stablecoin.
Auch bei tokenisierten Real-World-Assets liegt Solana inzwischen auf Platz drei aller Blockchains. Der Total Value Locked in diesem Segment erreichte 921 Millionen Dollar, ein Anstieg um 16 Prozent in den letzten 30 Tagen.
SKR-Token startet am 21. Januar
Ein zusätzlicher Katalysator steht unmittelbar bevor: Der SKR-Token für das Solana-Smartphone „Seeker" wird am 21. Januar gelauncht. Von den zehn Milliarden Token sind 30 Prozent für Airdrops reserviert, ein großer Teil davon gezielt für Nutzer und Entwickler des Geräts. Die Erwartung: Dieser Launch könnte kurzfristig für erhöhte Transaktionsvolumen sorgen.
Preis unter Druck trotz fundamentaler Stärke
Technisch bleibt Solana angespannt. Der Kurs handelt knapp über dem 55-Tage-Durchschnitt von 131,81 Dollar. Sollte dieser Support nicht halten, droht ein Rückfall auf 128 Dollar oder sogar auf das Dezember-Tief bei 116,94 Dollar. Erst ein Ausbruch über 147 Dollar würde die Aufwärtsbewegung wiederbeleben.
Die Diskrepanz zwischen schwachem Kurs und starken Fundamentaldaten dürfte sich im ersten Quartal 2026 auflösen – in welche Richtung, zeigt sich spätestens mit dem SKR-Launch in knapp zwei Wochen.
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