Solana: Historischer ETF-Schritt
Solana startet mit enormem Rückenwind in das Jahr 2026. Treibende Kraft ist ein Vorstoß der US-Großbank Morgan Stanley, der die Tür für institutionelle Anleger weit aufstoßen könnte. Gleichzeitig sorgt eine Renaissance des spekulativen Handels für Rekordaktivität im Netzwerk. Diese Mischung aus Wall-Street-Interesse und hoher Blockchain-Auslastung treibt den Kurs derzeit kräftig an.
Großbank setzt auf Krypto
Für Aufsehen sorgt ein Antrag von Morgan Stanley bei der US-Börsenaufsicht SEC vom heutigen Dienstag. Die Bank sucht die Genehmigung für die Auflegung von ETFs, die an Bitcoin und Solana gekoppelt sind. Dies markiert einen Wendepunkt: Erstmals wagt sich eine amerikanische Großbank direkt in das Segment der Krypto-ETFs vor.
Beobachter werten diesen Schritt als direkte Folge der zunehmenden regulatorischen Klarheit unter der Trump-Administration. Bereits im Dezember 2025 hatte das "Office of the Comptroller of the Currency" Banken erlaubt, als Vermittler bei Krypto-Transaktionen aufzutreten. Analysten sehen in dem Vorstoß von Morgan Stanley eine wichtige Legitimierung der Anlageklasse, die Nachahmer unter anderen Finanzinstituten finden dürfte. Auch die Bank of America hat den Zugang zu digitalen Assets für ihre Vermögensberater zu Jahresbeginn deutlich gelockert.
Spekulation treibt das Netzwerk
Während die Institutionen den rechtlichen Rahmen nutzen, sorgt der private Sektor für massive Umsätze auf der Blockchain. Das Solana-Ökosystem erlebt einen Ansturm auf sogenannte Memecoins. Die dezentrale Handelsplattform PumpSwap verzeichnete ein historisches Handelsvolumen von 1,28 Milliarden US-Dollar innerhalb von 24 Stunden.
Dieser Anstieg spiegelt eine Rotation der Händler in risikoreichere Marktsegmente wider. Da Bitcoin wichtige Unterstützungsniveaus hält, fließt Kapital verstärkt in volatile Titel. Besonders Japan-fokussierte und Anime-bezogene Token haben sich als neue Trendkategorien etabliert. Für Solana ist dies ein Stresstest, den das Netzwerk bisher effizient bewältigt, was das Vertrauen in die technische Infrastruktur stärkt.
Charttechnik: Der Kampf um 140 Dollar
Der Kurs von Solana reagiert deutlich auf die positiven Nachrichten. Mit einem Anstieg von gut 11 Prozent auf Wochensicht hat sich der Token von seinen jüngsten Tiefstständen gelöst und notiert aktuell bei rund 137 US-Dollar.
Technisch nähert sich Solana nun einer entscheidenden Hürde. Der Bereich zwischen 140 und 150 US-Dollar fungiert als massiver Widerstand. Ein nachhaltiger Ausbruch über die 150-Dollar-Marke wäre notwendig, um das bullische Momentum zu bestätigen und weitere Kursziele in Richtung 165 Dollar ins Visier zu nehmen. Auf der Unterseite bietet die Zone um 125 bis 130 US-Dollar eine wichtige Unterstützung, sollten Gewinnmitnahmen einsetzen.
Die Kombination aus fundamentaler Akzeptanz durch Großbanken und hoher realer Netzwerknutzung bildet ein stabiles Fundament für den Jahresauftakt. Gelingt der Ausbruch über die genannte Widerstandszone, wäre der Weg für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung technisch geebnet.
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