Smartbroker beendet das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und gewinnt über 77.000 Neukunden hinzu. Während das Geschäftsvolumen kräftig zulegt, steht beim operativen Ergebnis eine Punktlandung auf der Nulllinie – ein wichtiger Meilenstein für die Skalierungsstrategie des Berliner Unternehmens.

Wachstum vor Marge

Die vorläufigen Zahlen belegen einen dynamischen Expansionskurs. Der Umsatz kletterte im vergangenen Jahr auf 69,0 Millionen Euro, was einer Steigerung von rund 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig erreichte das operative EBITDA einen Wert von 0 Euro. Das Unternehmen investiert offensichtlich massiv in die Gewinnung neuer Marktanteile, anstatt kurzfristig hohe Gewinne auszuweisen.

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Analysten bewerten diesen Kurs positiv. Sowohl die Experten der GBC AG als auch die der Montega AG bekräftigten im März ihre Kaufempfehlungen. Sie setzen darauf, dass Smartbroker die deutlich vergrößerte Nutzerbasis künftig effizient monetarisieren kann.

Aktie sucht nach Boden

An der Börse reagierte der Titel zuletzt stabil und ging am Freitag bei 12,05 Euro aus dem Handel. Dennoch bleibt die Bilanz seit Jahresbeginn mit einem Minus von 17,75 Prozent belastet. Das Papier notiert aktuell deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 15,35 Euro, das Mitte Dezember erreicht wurde.

Mit einem RSI von 60,5 befindet sich die Aktie in einer neutralen Zone. Der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt von 12,74 Euro verdeutlicht, dass der Titel trotz der stabilen operativen Entwicklung noch um das Vertrauen der Anleger kämpft.

Die Bestätigung des Wachstumstrends bei gleichzeitigem Erreichen der Gewinnschwelle setzt den Rahmen für das laufende Jahr. Anleger achten nun darauf, ob die operative Profitabilität in den kommenden Monaten nachhaltig über die Nulllinie steigt, um die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells endgültig unter Beweis zu stellen.

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