Sixt VZ Aktie: Zahlenwerk im Visier
Für die Vorzugsaktie von Sixt rückt der März in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Während das operative Geschäft zuletzt in einem ruhigeren Fahrwasser verlief, bereitet sich der Mobilitätsdienstleister auf die Veröffentlichung der Jahresergebnisse vor. Kann die Fokussierung auf das Premium-Segment die regulatorischen Herausforderungen aus Brüssel kompensieren?
Entscheidende Wochen für Anleger
Der 4. März 2026 markiert den ersten wichtigen Meilenstein im Börsenjahr: Sixt wird an diesem Tag die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 präsentieren. Knapp drei Wochen später, am 27. März, folgt der detaillierte Geschäftsbericht. Diese Daten sind essenziell, um die Effektivität der aktuellen Flottenstrategie zu bewerten. Bereits am 13. Mai wird die Quartalsmitteilung für das erste Jahresviertel 2026 zeigen, ob der Trend des Vorjahres anhält.
Dividende und regulatorischer Gegenwind
Neben den nackten Zahlen steht die Hauptversammlung am 17. Juni im Fokus. Investoren blicken hierbei besonders auf die Gewinnverwendung. Im vergangenen Jahr schüttete das Unternehmen eine Dividende von 2,72 Euro je Vorzugsaktie aus. Ein Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch das regulatorische Umfeld. Sixt kritisierte in der Vergangenheit wiederholt EU-Vorgaben für gewerbliche Flotten, die direkten Einfluss auf die Zusammensetzung der Mietwagenflotte und die damit verbundenen Kosten haben könnten.
Charttechnische Momentaufnahme
An der Börse herrscht aktuell eine abwartende Haltung. Die Aktie schloss gestern bei 54,10 Euro und notiert damit nur marginal über dem 50-Tage-Durchschnitt von 53,81 Euro. Mit einem 14-Tage-RSI von 36,4 nähert sich der Titel einer technisch überverkauften Zone. Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 66,20 Euro, das im Juli 2025 erreicht wurde, verdeutlicht den Konsolidierungsbedarf der vergangenen Monate.
Am 4. März wird die Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse zeigen, ob die strategische Ausrichtung die Erwartungen erfüllt hat. Spätestens zur Hauptversammlung im Juni wird zudem Klarheit über die Höhe der kommenden Dividendenzahlung herrschen, die für viele Vorzugsaktionäre ein zentrales Entscheidungskriterium bleibt.
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