Rolls Royce Aktie: Ein Grund zur Freude für Anleger
Die finanzielle Konsolidierung des britischen Triebwerkherstellers führt zu Höherstufungen durch Moody's und Fitch, gestützt durch beeindruckende Gewinnzahlen und Liquidität.
Rolls-Royce verzeichnet eine bemerkenswerte finanzielle Erholung, die sich nun in signifikanten Kreditrating-Upgrades widerspiegelt. Sowohl Moody's als auch Fitch haben ihre Bewertungen für den britischen Triebwerkshersteller angehoben – ein deutliches Signal für Investoren. Moody's erhöhte das langfristige Emittentenrating von Baa3 auf Baa2, während Fitch noch weiter ging und das Long-Term Issuer Default Rating von BBB- auf BBB+ anhob. Bemerkenswert ist, dass beide Ratingagenturen ihren positiven Ausblick beibehalten haben, was auf weiteres Verbesserungspotenzial hindeutet. Die Upgrades basieren auf der anhaltend starken operativen und finanziellen Leistung des Unternehmens, die durch die erfolgreiche Umsetzung des Transformationsprogramms und ein unterstützendes Marktumfeld getrieben wird. Der Betriebsgewinn stieg 2024 auf 2,5 Milliarden Pfund, verglichen mit 1,6 Milliarden im Vorjahr, während der freie Cashflow auf 2,4 Milliarden Pfund anwuchs. Diese beeindruckenden Zahlen haben das Unternehmen bereits nahe an seine mittelfristigen Ziele gebracht, die erst 2023 festgelegt wurden. Konsequenterweise hat Rolls-Royce seine Ziele angehoben und strebt nun an, diese bis 2028 zu erreichen.
Starke Liquiditätsposition untermauert Aufwärtstrend
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Die Liquiditätsposition von Rolls-Royce präsentiert sich in ausgezeichnetem Zustand. Zum Jahresende 2024 verfügte das Unternehmen über eine Gesamtliquidität von 7,8 Milliarden Pfund, einschließlich nicht zweckgebundener Barmittel in Höhe von 5,3 Milliarden Pfund und einer ungenutzten revolvierenden Kreditfazilität von 2,5 Milliarden Pfund, die bis November 2027 läuft. Bemerkenswert ist, dass Rolls-Royce zum Ende des Geschäftsjahres 2024 eine Netto-Cash-Position erreicht hat. Das Unternehmen hat sich öffentlich verpflichtet, seine im Oktober 2025 fälligen Anleihen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar aus vorhandenen Barmitteln zurückzuzahlen. Die starke Bilanz spiegelt sich auch in den Kennzahlen wider: Die nach Fitch-Berechnung ermittelte EBITDA-Marge erreichte 16,4% und die Free-Cash-Flow-Marge beeindruckende 12% im Jahr 2024. Diese finanzielle Stärke wird durch ein solides Auftragsbuch in allen drei Geschäftssegmenten unterstützt. Die Auftragsbestände stiegen deutlich an: In der Zivilluftfahrt wuchs das Bestellbuch für große Triebwerke von 1.632 Ende 2023 auf 1.843 Ende 2024, im Verteidigungssektor von 9,2 Milliarden auf 17,4 Milliarden Pfund und im Bereich Power Systems auf 4,8 Milliarden Pfund.
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