Rocket Lab verliert stark an Wert nach Sammelklagen, Neutron-Raketenverzögerungen und Analystenabwertung. Wie geht es weiter?

Die Aktie von Rocket Lab stürzte gestern um fast 12 Prozent innerhalb einer Woche ab und schloss bei 18,55 Dollar. Der Titel liegt damit 41 Prozent unter seinem Jahreshoch.

Klagewelle erschüttert Investorvertrauen

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Mehrere Sammelklagen wegen angeblichen Wertpapierbetrugs und irreführender Aussagen belasten Rocket Lab schwer. Im Kern geht es um Verzögerungen beim Neutron-Raketenprogramm. Kritisch: Die für September 2024 bis März 2025 geplanten Landetests wurden auf September 2025 bis März 2026 verschoben. Auch die Startrampenvorbereitung hinkt hinterher – ein Problem mit der Trinkwasserversorgung soll bis Januar 2026 andauern.

Wells Fargo zieht Notbremse

Die Investmentbank senkte ihr Kursziel von 21 auf 18 Dollar und empfiehlt eine vorsichtige Haltung. Grund sind ungelöste Budgetprobleme, die sich erst gegen Jahresende klären sollen.

Finanzkennzahlen alarmieren

  • EBIT-Marge: -43,2%
  • Gewinnmarge: Deutlich im Minus
  • Bruttomarge: Nur 26,6%
  • Schuldenquote: 1,22

Die Zahlen zeigen massive operative Probleme und ein gefährlich hohes Verschuldungsniveau.

NASA-Kürzungen treffen ins Mark

Budgetkürzungen bei der NASA könnten Rocket Lab empfindlich treffen. Das Unternehmen ist auf entsprechende Aufträge angewiesen. Projektverzögerungen bei wichtigen Meilensteinen haben Anleger zusätzlich verunsichert.

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