Rapid im Pech: "So nah liegen Sieg und Remis beieinander"
In Banja Luka ist noch längst keine Entscheidung gefallen.
Rapid erkämpfte sich im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League beim bosnischen Meister Borac ein 1:1 (Spielbericht >>>). Die Hütteldorfer standen kurz vor einem Auswärtssieg, führten bis zur 90. Minute – doch am Ende reichte es nicht.
Schließlich kam es, wie es kommen musste: Rapid wurde bestraft. Pechvogel war Mamadou Sangare, der einerseits eine dicke Gelegenheit zur Vorentscheidung liegen ließ. Zum anderen verschuldete der Malier den Strafstoß mit einem Handspiel.
"Wenn der Schuss nicht an die Hand geht, dann geht er irgendwo hin, aber nicht ins Tor. Das passiert einfach, der Mama (Anm. Mamadou Sangare) dreht sich weg, statt gerade zu bleiben. Dann bekommt er ihn halt an den Teil des Körpers, der strafbar ist", fasste Trainer Robert Klauß die Szene zum Schluss zusammen.
"Zwei, drei glasklare Torchancen, die ungenutzt blieben"








