Die Aktie des Halbleiterunternehmens Rambus verzeichnet am 27. März 2025 einen deutlichen Rückgang von 3,06 Prozent und notiert bei 51,39 EUR. Besonders brisant: Wie aus aktuellen Meldungen hervorgeht, hat Firmenchef Seraphin Luc kürzlich 10.000 Unternehmensanteile im Wert von über 586.000 US-Dollar veräußert. Der Verkauf durch den Präsidenten und CEO erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Papiere bereits seit Wochen unter Druck stehen. Mit einem Monatsverlust von knapp 3 Prozent und einem Jahresverlust von 9,4 Prozent entfernt sich der Kurs immer weiter vom 52-Wochen-Hoch, das bei 65,70 Euro liegt und Mitte Februar erreicht wurde.

Trotz Kursrückgang bleibt Analysten-Konsens positiv

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Rambus?

Trotz der aktuellen Kursschwäche genießt das in San Jose ansässige Unternehmen weiterhin ein starkes Vertrauen bei Marktbeobachtern. Alle sieben Analysten, die Rambus beobachten, empfehlen die Aktie zum Kauf und setzen ein durchschnittliches Kursziel von 76,43 US-Dollar - ein Aufwärtspotenzial von knapp 35 Prozent. Als Stärken des Unternehmens gelten vor allem die hohen EBITDA-Margen und ein erwartetes Unternehmenswachstum von 57 Prozent bis 2027. Mit einem KGV von 30,71 für das laufende Jahr erscheinen die Papiere aber nicht gerade günstig bewertet, was zusammen mit dem Insiderverkauf des CEO für manchen Anleger ein Warnsignal darstellen könnte.

Anzeige

Rambus-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rambus-Analyse vom 28. März liefert die Antwort:

Die neusten Rambus-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rambus-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Rambus: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...