Powermax Minerals Aktie: Neue Explorationsdaten
Powermax Minerals hat heute Ergebnisse aus Boden- und Gesteinsproben seines Cameron-Projekts in British Columbia veröffentlicht. Die Daten bestätigen Seltenerdelementmineralisierungen und definieren konkrete Folgeziele – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem ersten Bohrprogramm.
Was die Proben zeigen
Das Bodengeochemie-Programm lieferte TREO-Werte (Total Rare Earth Oxide) zwischen rund 135 und 2.840 ppm, bei einem Durchschnitt von etwa 340 ppm. Entscheidend ist dabei nicht nur die Höhe der Werte, sondern ihre räumliche Konsistenz: Die Bodenanomalien decken sich mit den Ergebnissen der Gesteinsproben aus Pegmatit-Aufschlüssen auf dem Gelände.
CEO Paul Gorman betonte, dass die starke Korrelation zwischen Bodengeochemie, Gesteinsproben und den bereits im Februar gemeldeten Sedimentdaten auf ein pegmatitisches System hindeutet, das für REE-Mineralisierung prospektiv sein könnte. Die Februar-Daten hatten dabei besonders hohe TREO-Werte von bis zu 57.517 ppm ausgewiesen – ergänzt durch eTh/K-Verhältnisse über 10, die auf Th-reiche Minerale wie Monazit oder Xenotime hindeuten.
Nächste Schritte: Richtung Bohrziele
Der nächste Explorationsschritt soll die Grundgesteinsquellen der Anomalien eingrenzen und die vielversprechendsten Ziele bohrtauglich machen. Damit folgt Powermax dem klassischen Ablauf früher Explorationsunternehmen im REE-Sektor: von geochemischen Anomalien zu definierten Bohrzielen.
Das Cameron-Projekt umfasst rund 2.984 Hektar und ist Teil eines breiteren Portfolios, das weitere Liegenschaften in Ontario und Wyoming einschließt. Der makroökonomische Rückenwind ist dabei nicht zu unterschätzen: Nordamerikanische Regierungen – darunter die USA über den Defense Production Act – investieren gezielt in heimische Seltenerdelementversorgung, um die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu reduzieren. Kanadische Unternehmen können Teile dieser Fördermittel grundsätzlich in Anspruch nehmen.
Die Aktie notiert aktuell auf ihrem 52-Wochen-Tief und hat seit Jahresbeginn rund 78 Prozent an Wert verloren – die Explorationsdaten allein reichen offensichtlich nicht aus, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Ob das angestrebte Bohrprogramm hier einen Wendepunkt markiert, hängt maßgeblich von der Finanzierungssituation und dem Timing ab.
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