Powermax Minerals hat neue Boden- und Gesteinsproben vom Cameron-Projekt in British Columbia vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen einen zusammenhängenden geochemischen Korridor mit einem ungewöhnlichen Merkmal: Die Mineralisierung enthält sowohl leichte als auch schwere Seltene Erden – eine Kombination, die geologisch als besonders bedeutsam gilt.

Was die Proben zeigen

Die Bodenproben lieferten TREO-Werte (Total Rare Earth Oxide) zwischen rund 135 ppm und 2.840 ppm, mit einem Durchschnitt von etwa 340 ppm. Mehrere Proben überschritten die 400-ppm-Marke, der Spitzenwert lag bei 2.840 ppm TREO. Die anomalen Werte erstrecken sich über einen mehr als einen Kilometer langen Nord-Süd-Korridor – deckungsgleich mit kartierten Pegmatiten und historischen Thorium-Uran-Vorkommen im Cameron-Gebiet.

Gesteinsproben von der Oberfläche ergaben TREO-Werte von unter 36 ppm bis zu 740 ppm. Die räumliche Übereinstimmung zwischen Boden- und Gesteinsanomalien deutet auf pegmatitische Körper im anstehenden Fels unterhalb der Geochemie hin.

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NYF-Pegmatite als Schlüssel

Die Mineralisierung wird mit sogenannten NYF-Pegmatiten in Verbindung gebracht – einem Pegmatittyp, der typischerweise Niob, Yttrium, Fluor und Seltene Erden führt. Dass hier sowohl leichte (LREE) als auch schwere (HREE) Seltene Erden auftreten, hebt das Cameron-Projekt von vielen anderen REE-Lagerstätten ab, die meist nur eine der beiden Kategorien aufweisen.

Zusätzlich konvergieren nun mehrere unabhängige Datensätze auf dieselben Zielbereiche: Bodenanomalien, Gesteinsproben und frühere Bachsediment-Ergebnisse zeigen eine konsistente Übereinstimmung, was das Explorationsmodell weiter festigt.

Nächster Schritt: Bohrungen

Das Unternehmen will im nächsten Schritt die Gesteinsquellen unterhalb der Oberflächenanomalien eingrenzen. Geplant sind weitere Kartierungen, Schürfgräben und schließlich Bohrungen auf den vielversprechendsten Zielen des rund 2.984 Hektar großen Projektgebiets im Kamloops Mining Division.

Powermax hält neben Cameron auch Optionen auf REE-Projekte in Ontario sowie ein Projekt in Wyoming – und positioniert sich damit über mehrere Jurisdiktionen hinweg in einem Markt, in dem Nordamerika aktiv nach Alternativen zur chinesischen Seltene-Erden-Dominanz sucht. Die Aktie hat seit Jahresbeginn stark nachgegeben und notiert derzeit rund 81 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch, sodass die Ergebnisse aus Cameron vorerst wenig Kursimpuls erzeugt haben.

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