Das größte Problem für Plug Power ist der US-Präsident Trump!

Ein massiver Kurswechsel

Für Plug Power könnte die aktuelle US-Regierung eine der größten Herausforderungen darstellen. Die Politik des Präsidenten, die den Energiesektor betrifft, steht in klarem Widerspruch zum Geschäftsmodell des Unternehmens.

Der Kern der Sache: Fossile Brennstoffe

Die Haltung des Präsidenten zu erneuerbaren Energien ist unmissverständlich. Er hat in der Vergangenheit seine Unterstützung für traditionelle Energieträger wie Öl, Gas und Kohle betont. Er sieht diese als Eckpfeiler der nationalen Energiesicherheit und hat angekündigt, deren Förderung massiv voranzutreiben. Sein Misstrauen gegenüber grünen Initiativen könnte die gesamte Wasserstoffwirtschaft in den USA untergraben.

Das Damoklesschwert über den Subventionen

Der wichtigste Faktor für Plug Power sind staatliche Subventionen, insbesondere die großzügigen Steuergutschriften aus dem Inflation Reduction Act (IRA). Diese Programme machen grüne Wasserstoffprojekte überhaupt erst rentabel. Eine Regierung, die eine Abkehr von diesen Förderprogrammen anstrebt und stattdessen fossile Energien bevorzugt, würde Plug Power das Fundament entziehen. Die drohende Reduzierung oder Streichung dieser Anreize würde die Kosten massiv erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit von Plug Power-Lösungen direkt gefährden.

Gefährdung der Lieferketten

Zusätzlich zu seiner Energiepolitik vertritt der Präsident eine protektionistische Handelspolitik. Neue Zölle auf Importe aus China oder anderen Ländern könnten die Beschaffungskosten für Schlüsselkomponenten in der Lieferkette von Plug Power steigen lassen. Diese höheren Kosten und mögliche Lieferengpässe würden die Margen des Unternehmens unter Druck setzen und die Expansion verlangsamen.

Unsicherheit für Anleger

Schließlich kann eine als weniger unterstützend wahrgenommene politische Haltung gegenüber grünen Energien die Investoren verunsichern. Wenn der Markt befürchtet, dass die Rahmenbedingungen für die Wasserstoffindustrie schlechter werden, könnte dies zu einem Rückgang des Aktienkurses führen. Für ein Unternehmen, das weiterhin stark auf Kapitalbeschaffung angewiesen ist, wäre ein sinkender Aktienwert ein erhebliches Problem.

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